"Geschichte des Oberharzer Skiklub"

Die Anfänge der Entwicklung des Skisport im Harz liegen in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts. Es waren damals norwegische Studenten, die an der Harzer Bergakademie in Clausthal-Zellerfeld studier-
ten, welche die ersten Ski in den Harz brachten.
Als deutscher Pionier des Harzer Skilaufs gilt gemeinhin der Oberförster Arthur Ulrichs, der im Winter 1883/84 mit seinen ersten Skiversuchen begann.

Bild:Dr. Falkner
Im Jahre 1884 ist auch die erste Brockenbesteigung auf Skiern durch einen Norweger beurkundet.
Einen entscheidenden Schritt vorwärts in der Harzer Skisportentwicklung bedeutete die Gründung des Oberharzer Skiklubs am 19. Februar 1896 auf dem Brocken.

Bild:Helmut Tischler

Gedenktafel zur Gründung des "Oberharzer Skiklubs" im Durchgang vom "Touristensaal" zur "Brockenherberge"
Bild:Helmut Tischler

Das Logo des "Oberharzer Skiklub"
Bild:Dr. Falkner
Vorausgegangen war ein überaus erfolgreiches 1. Wintersportfest am 8. Februar 1896 in St. Andreas-
berg, welches nicht nur Harzer sondern beispielsweise auch aktive Teilnehmer aus Leipzig, Erfurt, Halle, Magdeburg und Hannover gefunden hatte. Eine Woche später unternahmen einige der aktiven Mitorganisatoren dieses gelungenen Wintersportfestes eine Skitour auf den Brocken. Während dieser Tour wurde der Gedanke zur Gründung eines überregionalen Skiklubs geboren und sogleich in die Tat umgesetzt, wie das Gründungsprotokoll, am 19. Februar 1896 um 12 Uhr Mittags im Brockenhaus aufgesetzt, beweist. Darin hieß es einleitend:
"Der Verein bezweckt, den Sport des Schneeschuhlaufens im Oberharz nach Möglichkeit zu fördern; Gönnern dieses Sports Gelegenheit zu geben, sich an Schneeschuhtouren anzuschließen, nur bei diesen Touren die winterlichen Schönheiten des Oberharzes kennenzulernen".
Bild:Dr. Falkner
Es erwies sich geradezu als Glücksfall, daß die meisten Teilnehmer dieser Tour aus den verschiedenen Harzorten kamen, so daß erst gar nicht der Gedanke zur Gründung eines Ortsvereins aufkommen konnte. Somit war die überhaupt zweite Vereinsgründung im Harz - seit 1892 gab es in Braunlage einen Schneeschuhklub - zugleich von einem so modernen Zuschnitt, daß er zur Heimstatt und zum Sammelbecken für die Skiläufer aus dem gesamte Einzugsgebiet des Harzes werden konnte.

Bild:Dr. Falkner


Bild:Dr. Falkner
Über die Teilnehmer an dieser legendären Gründungstour gibt es in den Quellen zum Teil stark vonein-
ander abweichende Angaben. Teilnehmer waren auf jeden Fall der Oberförster Ulrichs mit Sohn und Tochter (Braunlage), Förster Kamenz (Schluft), Forstaufseher Paganetti (St. Andreasberg), Förster Kirchhoff (St. Andreasberg), Kaufmann Wiegand (St. Andreasberg), Hotelbesitzer Wendeborn mit zwei Töchtern (Sonnenberg), Pensionsinhaber Feldmann (Bad Lauterberg), Kaufmann Wilsener (Leipzig), die Forstaufseher Vieritz (Sonnenberg), Zelter (Torfhaus) und Mosch (Sieber), Gertrud Bismark (Schluft) und Frau/Frl. Westrum.
Den ersten Vorstand bildeten zunächst Kirchhoff (Vorsitzender), Paganetti und Wiegand. Als Vereinssitz wurde Sankt Andreasberg gewählt. ...
Noch im Jahr 1896 erreichte der Verein eine Zahl von über 100 Mitgliedern und bereits beim 2. St. An-
dreasberger Winterfest im Januar 1897 wurden ca. 150 Mitglieder gezählt. Das war zum einen auf die überregionale Ausrichtung des OHSK zurückzuführen, scheint aber zum andern zugleich ein Indiz da-
für, daß auf Grund verschiedener glücklicher Umstände offensichtlich die Zeit für die Entstehung einer skiläuferischen Massenbasis reif war.

Bild:Dr. Falkner
In diesem Zusammenhang ist unbedingt auf das Verhältnis zwischen dem 1886 gegründeten Harzklub und den sich im Harz herausbildenden skisportlichen Aktivitäten einzugehen. Der Harzklub förderte nachhaltig alle skisportlichen Aktivitäten, und seine Mitglieder gehörten zu den Vordenkern und Mit-
organisatoren der St. Andreasberger Winterfeste. Auch in den späteren Jahren, als der Skisport schon längst alleinige Domäne des OHSK geworden war, regte der Harzklub immer wieder auch skiläu-
ferische Unternehmungen an und ermunterte seine Mitglieder zum Skisport. Das mag u. a. auch darauf zurückzuführen sein, daß nahezu alle Gründungsmitglieder des OHSK zugleich, und zumeist schon länger, Mitglied des Harzklub waren.
Über Oberförster Ulrich berichten schriftliche Quellen, daß er sogar 1892 den Harzklub-Zweigverein Braunlage mitbegründet habe. Diese gute Einvernehmen wurde wohl nur zu Anfang einer Bewäh-
rungsprobe unterzogen. Das war zum 2. St. Andreasberger Winterfest 1897. Gegenüber dem 1. Winter-
fest begann bereits hier die mehr sportliche Orientierung, die wesentlich durch den OHSK getragen wurde, der schon am 18. Januar 1897 seinen ersten Skiwettlauf durchführte.
Beim 2. Winterfest vom 16 bis 18. Januar 1897 organisierte der OHSK einen 4km Schneeschuhwett-
lauf. Die Strecke war mit Gräben, Wällen und einer kleinen Sprungschanze gespickt. Das Startgeld betrug 3 Mark, und an die Hälfte der Teilnehmer wurden immerhin schon Preise im Wert von ca. 200 Mark verteilt. An diesem ersten Wettkampf nahmen auch vier junge Damen teil, u. a. die beiden Fräu-
lein Wendeborn aus Sonnenberg.

Bilder:Dr. Falkner
Der Interessenskonflikt bestand darin, daß der Harzklub mehr Gewicht auf die geselligen Elemente der Winterfeste legte, während der OHSK eindeutig den sportlichen Momenten Vorzug gab und diese Orien-
tierung in den Folgejahren immer mehr durchsetzte, was die ständig steigende Zahl der verschiedenen Sportwettkämpfe bei den Winterfesten eindrucksvoll bewies. ...
Noch Ende 1897 erreichte der OHSK knapp 200 Mitglieder und es wurde klar, daß damit die Grenzen der erste, noch losen Klubstruktur erreicht waren.
Um eine effektive Arbeit des OHSK zu gewährleisten wurde angeregt, in verschiedenen Orten Zweigver-
eine entstehen zu lassen, während St. Andreasberg weiterhin Sitz des Vorstandes sein sollte.
In einer Reihe von Harzorten, aber auch des näheren und weiteren Umfeldes entstanden Skivereine bzw. Sektionen in den örtlichen Sportvereinen, die dem OHSK beitraten. ...
Die Reorganisation verlief sehr erfolgreich. Hatte der OHSK 1904 immerhin neun Ortsgruppen, so wuchs die Zahl bis 1907 auf 17 Ortsgruppen/Sektionen mit nahezu 2000 Mitgliedern an. Die Bedeutung dieser Zahlen wird erst richtig klar, wenn man dagegensetzt, daß der am 4. November 1905 in München gegründete Deutsche Skiverband (DSV) 1907, ohne die Harzer (!), in ganz Deutschland lediglich 21 Sektionen mit ca. 2700 Mitgliedern hatte.
Als ich erstmals vom OHSK hörte, war ich der Meinung, dass er eben auf Grund seiner Größe und Bedeutung unbedingt zu den Mitbegründern des "DSV" gehören musste. Ich habe mich dann bei der Lektüre des Materials, das mir Herr DR. Falkner gesandt hat, sehr darüber gewundert, dass das nicht so war. Er hat mir auf meine Nachfrage per E-Mail eini-
ge Sätze zum Verständnis geschickt, die ich hier einfügen möchte.
Zitat: "Natürlich war der OHSK ebenso wie der Thüringer Skisportverband, mit ebenfalls ca. 2000 Mitgliedern eingeladen, beide waren auch anwesend bei der Gründungsveran-
staltung, traten aber nicht gleich bei. Deren Mitgliedschaft hätte die Zahl der Mitglieder schon bei der Gründung ja nahezu verdreifacht. Beitragshöhe und (sport)politisches Ge-
wicht des jungen DSV wären von Beginn an auf ganz anderem Niveau gewesen...dessen war man sich schon bewusst und genau deshalb ist in den Folgejahren Wilhelm Paulcke mehrmals zu den "Chefs" (Harz/Thür.) gar auch in den deren Wohnungen privat gewesen, um sie endlich zum Beitritt zu bewegen und hat dafür ziemliche Zugeständnisse z.B. in der Beitragsfrage, gemacht..."(Ende d. E-Mail Zitates)

Der Beitritt des OHSK zum DSV im Jahre 1907 verdoppelte daher dessen Mitgliederzahl nahezu und sicherte dem OHSK für kurze Zeit großen Einfluß auf alle Entscheidungen im DSV. Noch vor dem 1. Weltkrieg im Jahr 1913, waren im OHSK 26 Ortsgruppen mit 2800 Erwachsenen und 2000 Jugendli-
chen registriert. ...
Im Zweigverein Hannover soll die Idee geboren worden sein, Regionalmeisterschaften durchzuführen, und am 22. Januar 1900 kam es im Rahmen des St. Andreasberger Winterfestes zu einem 7km Lang-
lauf, dessen Sieger den Titel "Meisterschaftsläufer von Norddeutschland" führen durfte. Erster Sieger wurde der in Hannover studierende Norweger Halvorsson. ...
Nachweislich konnte 1905 sowohl der Titel "Meisterschaftsläufer von Norddeutschland" als auch der Titel "Meisterschaftsläufer des OHSK" errungen werden, d.h. es gab hierbei klare Unterscheidungen. ...
Einen besonderen Höhepunkt gab es dann im Jahr 1909, denn da fanden die Deutschen Meisterschaf-
ten des DSV erstmals im Harz, in Braunlage, statt. Seit 1922 kam es zur Austragung des berühmten Mannschafts-Staffellaufes vom Brocken nach Altenau über rund 45km. Übrigens wurde den Startläu-
fern im Jahre 1926 Übernachtung mit Frühstück im Brockenhotel für 3,45 RM offeriert!
Das Jahr 1923 sah zum zweiten Mal die Deutschen Meisterschaften des DSV im Harz, in Braunlage. Eine bedeutsame Premiere für den OHSK fand am 19./20. Januar 1924 in Clausthal-Zellerfeld statt. Im Rahmen der OHSK Verbandsmeisterschaften führte man erstmals einen gesonderten Jugendskitag durch. Und dabei gab es für die Zwölf- bis Zwanzigjährigen in vier Altersklassen Lang- und Sprungläu-
fe mit über 100 Teilnehmern.
Sein 30jähriges Gründungsjubiläum feierte der OHSK dann am 16./17. Januar 1926 mit seinem Ver-
bandswettlauf zum Winterfest in St. Andreasberg. Erneut gab es dabei eine bedeutsame Premiere. Im Zusammenwirken mit dem Mediziner Dr. Meisner, Mitglied des Magdeburger Skiklubs e.V. (Zweig-
verein des OHSK) fand erstmals im deutschen Skisport eine umfassende sportmedizinische Untersu-
chung aller gemeldeten Starter statt, die eine ärztliche Starterlaubnis nach sich zog. Entgegen anders-
lautenden Quellen sei auch hier darauf verwiesen, daß bei diesem 21. Verbandswettlauf erstmals im Harz auch ein Damenabfahrtsrennen mit immerhin 16 Teilnehmerinnen stattfand und daß zu Ehren der im 1. Weltkrieg gefallenen Mitgliedern des OHSK ein Militärpatrouillenlauf um den Hamburger Pokal zur Austragung kam. ...

Bild:Dr. Falkner
Bereits in der Mitte der 20er Jahre war das Zentrum der deutschen Skisportentwicklung nach Süd-
deutschland, speziell in den Alpenraum, verlagert worden. Das hatte einschneidende Konsequenzen für den OHSK zur folge, da dessen Kontakte in den süddeutschen Raum eher bescheiden waren und der deshalb Gefahr lief, von der fortschreitenden Entwicklung des Skisports, angefangen von der Trainings- und Lehrmethodik, bis hin zu den Wachsmechaniken, abgekoppelt zu werden. ...
Die nötigen Lehren wurden gezogen. Man verstärkte bereits Mitte der zwanziger Jahre die Kontakte in den Alpenraum, besuchte dort Skikurse sowie Weiterbildungslehrgänge und widmete der eigenen Lehr-
tätigkeit durch Abhaltung verschiedenster Kurs für Mitglieder und Vereinsfremde zunehmend mehr Aufmerksamkeit. So konnte man wieder Anschluß finden. ...
Die geschilderten Probleme beeinflußten die Mitgliederentwicklung des OHSK nicht negativ, denn nach wie vor war die Anziehungskraft des OHSK ungebrochen, was die statistischen Angaben aus den Jah-
ren 1927/28 belegen, die erneut einen beträchtlichen Mitgliederzuwachs dokumentieren. Danach hatte der OHSK zu diesem Zeitpunkt mit 78 Ortsgruppen und über 5000 Mitgliedern seinen höchsten Stand erreicht. Bemerkenswert dabei ist jedoch, daß sich die meisten Vereine mit der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder nicht im Kerngebiet des Harzes befanden, sondern vor allem in den Flachlandvereinen zu finden waren. Das fand seinen gravierensten Niederschlag im der 1927 vollzogenen Namensän-
derung. In diesem Jahr wurde der OHSK- dem vorab geschilderten Sachverhalt Rechnung tragend- in Harzer Skiverband (HSV) umbenannt. ...Befürchtungen, daß mit dem Namenswechsel ein Verlust an Anziehungskraft verbunden sein könnte, bewahrheitete sich nicht, wie auf der Hauptversammlung 1928 in Wernigerode konstatiert werden konnte. Zwar hatte die Mitgliederzahl um ca. 400 abgenommen, aber noch immer besaß der HSV über 5000 Mitglieder in 69 Ortsgruppen und 40 Jugendabteilungen.
Erstmals wurde auch die Zahl der sich im Besitz der Ortsgruppen des HSV befindlichen Skihütten im Harz bekanntgegeben- es waren 23, die von den Ortsgruppen unterschiedlich bewirtschaftet und auch auswärtigen Skifreunden häufig zur Verfügung gestellt wurden, um Ihnen das kennenlernen des Win-
tersportplatzes Harz durch touristischen Skilauf zu ermöglichen. In dieser Handlungsweise widerspie-
gelt sich auch der in den zwanziger Jahren nahezu unmerklich vor sich gehende Prozeß der Ausweitung der Hauptaktivität des OHSK bzw. HSV, der sich vor allem im Zusammenhang mit den Anstrengungen um die Anschlußgewinnung an die moderne Skilaufentwicklung im Harz vollzog.
Man erkannte sehr bald, daß nicht allein der Wettkampfsport den Harzer Skilauf voran bringen würde, zumal die Dominanz der "Flachländer", die überwiegend den touristischen Skilauf pflegten, tendenziell eine in diese Richtung gehende Entwicklung, sprich den volkstümlichen Skilauf, geradezu erzwangen. Für den touristische Skilauf war das Vorhandensein von Skihütten ideal, kam es doch auch der Gesel-
ligkeit zugute.
Organisation von Skitouren, Skifahrten und Skischulkursen für Anfänger und Fortgeschrittene, Bereit-
stellung von Wanderführern und Karten mit Empfehlungen für Skitouren (für Mitglieder verbilligt), die Organisation von Sonderfahrten in die Skigebiete, Verhandlungen mit der Bahn um Sondertarife und günstige Zugverbindungen für die Mitglieder (besonders denen aus dem Flachland), die Eröffnung ei-
ner eigenen Bild- und Filmsammelstelle sowie einer vereinseigenen Bibliothek, die Bildung eines ver-
bandsinternen sportmedizinischen Ausschusses, Herausgabe eigener wöchentlicher Wintersportwetter-
berichte für die Mitgliedsvereine, sind nur einige Aktivitäten und Dienstleistungen des OHSK/HSV, der seit 1925 mit dem "Oberharzer Skiläufer", später auch "Harzer Skiläufer" auch ein eigenes Verbands-
blatt heraus gab. ...

Bild:Dr. Falkner
Immerhin konnten sich die Harzer Anfang der dreißiger Jahre für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 1936 bewerben, die nach ihren Vorstellungen in den Orten Braunlage, Schierke, Hahnen-
klee, Altenau und St. Andreasberg zur Durchführung kommen sollten. Daß diese Bewerbung ernst genommen wurde und eine Kommission unter Führung des damaligen Vorsitzenden des Deutschen Reichsausschusses für Leibesübungen und Leiter des Organisationskomitees der Olympischen Spiele 1936, Theodor Leuwald, im Januar 1933 die Sportanlagen besichtigte, zeugt wohl auch von der Lebens-
kraft und Ausstrahlung des Harzer Skilaufs. Zwar lehnte die Kommission die Vergabe der Winterspiele in den Harz ab, empfahl zugleich aber die Durchführung der 4. Deutschen Winterkampfspiele in Braunlage und Schierke, die dann 1934 dort zur Durchführung kamen. Sie wurden zum bis dahin größte Wintersportereignis im Harz und hinterließen modernste Wintersportanlagen. Allerdings bestand zu diesem Zeitpunkt der Harzer Skiverband nicht mehr. Nach der Machtergreifung durch die National-
sozialisten wurde im Zuge der Zentralisierung des Sports im Herbst auch der Harzer Skiverband aufge-
löst. Das Einzugsgebiet, um Schleswig-Holstein sowie Mecklenburg erweitert bildete dann den Gau VII und Gau VIII des Deutschen Skiverbandes.

Bild:Dr. Falkner
Erst im Oktober 1947 entstand mit dem "Fachverband Wintersport" wieder eine Organisationsstruktur, die sich als Nachfolger des Harzer Skiverbandes betrachtete, den Namen "Harzer Skiverband" (HaSV) später über viele Jahre hinweg auf westlicher Seite auch wieder verwendete, um sich letztlich vor eini-
gen Jahren in die heutige Bezeichnung "Niedersächsischer Skiverband" (NSV) umzubenennen.
Demgegenüber stellte sich die neugeschaffene Sportorganisation in der SBZ/DDR vordergründig in die Tradition des Arbeitersports, insbesondere des KPD-Sports, und ließ regionale Sporttraditionen bis An-
fang der Achtziger Jahre weitgehend unbeachtet. Immerhin brachten die Folgejahre ausreichend An-
satzpunkte für eine erneutes Traditionsverständnis, an das der SVSA unmittelbar nach seiner Gründung 1990 anknüpfen konnte und das inzwischen eine wichtige Rolle bei der Identitätsfindung der Skisportler Sachsen- Anhalts spielt.

Zahlen und Fakten zur allgemeinen Harzer Skigeschichte

Ich möchte Ihnen nun noch die allgemeine Harzer Skigeschichte, von den Anfängen bis zur Gegenwart, näher bringen. Ich gebe hier nicht alle einzelnen Skiwettbewerbe, die zum Teil jährlich stattfanden, wieder. Aber über 100 Jahre Harzer Skigeschichte, das ist eine große Datensammlung aus der ich versucht habe, nur besondere oder wichtige Fakten für Sie heraus zu suchen. Ich bin auch noch auf der Suche nach Bildern, die dazu passen.
Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Dr. Falkner durfte ich die Zahlen und Fakten aus der Chronik "100 Jahre DSV" entnehmen. (kursive Schrift)
Von den Anfängen bis 1945

Anfang 1870er Jahre-
Norwegische Studenten an der Bergakademie Clausthal-Zellerfeld laufen im Harz Ski. Etwa zur gleichen Zeit kehrt der Harzer Bergverwalter Ey aus Finnland zurück und bringt von dort die ersten Ski nach Clausthal mit.

Dezember 1883-
Oberförster Ulrich aus Braunlage lässt vom Braunlager Stellmacher Schlösser Ski nach norwegischem Vorbild fertigen und läuft damit im Harz.

Winter 1884-
Anfang des Jahres erreicht ein norwegischer Student mit Skiern erstmals den Brockengipfel von Bad Harzburg aus. Auch zwei Engländer sollen in diesem Winter mit Skiern bereits auf dem Brocken gewesen sein.


Die Tafel hängt im Ski- und Heimatmuseum
Friedrichsbrunn

19.-22.12.1886-
Rittmeister a. D. von Hänlein übernimmt auf Skiern den Postdienst in Ballenstedt, da eine andere Möglichkeit der Postzustellung auf Grund der extremen Schneehöhe ausgeschlossen war.

Winter 1890-
Lehrer Strauß in Braunlage erteilt ersten Skiunterricht im Schulsport

Februar 1892-
Beginn des Militärskilaufes in Deutschland. Der Chef der Heeresleitung, Hindenburg, gibt den Befehl zu Beginn der Skiausbildung in ausgewählten Truppenteilen. Für die ersten Skiversuche wurden ausgesucht: das 82. Infanterieregiment in Goslar; das 1. Jägerbataillon Ortelsberg; das 5. Jägerbataillon Hirschberg; das 10. Jägerbataillon Colmar sowie alle Kadettenanstalten. Zur praktischen Umsetzung kommt es 1892 nur in Goslar.

12.-14.02.1898-
3. Winterfest in St. Andreasberg. Ab jetzt tragen die Winterfeste sportlichen Charakter. Neben dem Schneeschuhlauf der Herren über 6km und dem Damenkreislauf über 1,5km, gibt es ein Kinder- "Wettrutscheln auf Schneeläufer" über 2,5km und einen ersten Sprunglauf an der Jordanshöhe- dem ersten Skisprunglauf im Harz. Der Sieger, ein norwegischer Student, springt 9 1/3m weit.

22.-25.01.1909-
Verbandssportfest des DSV in Braunlage. Zugleich Jahresfest des OHSK. ... Eingeweiht wird die neue Sprungschanze am Brockenweg. Der Schwede Agnar Rehnberg siegt außer Konkurrenz startend mit 29m. ... Im Rahmenprogramm sind auch ein Langstreckenlauf über 28km mit Wendepunkt auf dem Brocken sowie ein Damenlauf. ...

20./21.02.1909-
Wintersportfest in Goslar. Organisatoren sind die Ortsgruppen des OHSK Goslar und Göttingen.
Eine junge Dame aus Goslar nimmt am Sprungwettbewerb teil.

1911-
Die erste (bisher bekannte) Skiwanderkarte des Harzes entsteht

1912-
Der Wintersportverband des Ostharzes bildet sich. Sitz ist Thale. Erster Vorsitzender ist Bürgermeister Schönemark (Thale). Ortsgruppen bestehen in Thale, Suderode, Gernrode und Ballenstedt

Mitte 1914-
der organisierte Harzer Skisport ist hoffnungslos zersplittert. OHSK, Harzer Wintersportverband Grafschaft Wernigerode, Südharzer Wintersportverband und Ostharzer Wintersportverband verhandeln wiederholt über einen Zusammenschluß, können sich aber nicht einigen. Der Antrag des Wintersportverbandes Grafschaft Wernigerode auf separate Mitgliedschaft im DSV wird satzungskonform abgelehnt. Schneeschuhverein Sonnenberg und Südharzer Wintersportverband schließen sich gar dem deutsch-österreichischen Skibund an, der sich aber im Ergebnis des 1. Wk auflöst. Erst nach dem 1. WK kommt es zu einer Zentralisation der Kräfte.

22./23.01.1921-
Deutsche Skimeisterschaften (Hauptverbandswettlauf des DSV) in St. Andreasberg, organisiert durch den Oberharzer SC.

11.12.1921-
Der OHSK errichtet im Brockenmoor an der Heinrichshöhe einen Gedenkstein für die im 1.WK gefallenen Skisportler des OHSK. Der Entwurf stammt übrigens u.a. von Richard ("Sepp") vom Felde, dem späteren Vorsitzenden und dann 1. Führer des Harzer Skiverbandes. Aus gleichem Grunde errichtet die Ortsgruppe Altenau ein Skikreuz auf dem Gipfel des Bruchberges und die Ortsgruppe St. Andreasberg einen Gedenkstein auf dem Gipfel des Rehbergs.

10.08.1923-
Aus dem Besitz eines Mitglieds der Ortsgruppe Halle des OHSK bleibt eine Quittung für die Zahlung des Mitgliedsbeitrages erhalten. Jener entrichtet seinen Mitgliedsbeitrag an diesem Tag und bezahlt dafür 600.000Mark- die Inflation galoppierte zu jener Zeit.


Klappski aus den 1920er Jahren- ausgestellt
im Ski- und Heimatmuseum Friedrichsbrunn

12.-19.01.1924-
Erstmals findet eine Altenauer Wintersportwoche statt. Neben Skiwettbewerben wird auch eine Wintersportausstellung ausgerichtet. Zu den Ausstellern gehören die "Altenauer Schneeschuhfabrik Otto & Helmholdt", der Bindungshersteller Grenzel (Altenau) und die "Skifabrik Gebrüder Grünhagen" aus Clausthal- Zellerfeld

10.08.1924-
Der Skiklub Goslar organisiert im Auftrag des OHSK ein leichtathletisch angelegtes Werbesportfest. Das Ziel ist es, die Mitglieder des OHSK anzuregen "...(sich) auch im Sommer einem ernsthaften Training zu unterwerfen, zum Ergänzungssport..." überzugehen.


Diese Urkunde hängt in der Heimatstube
Schierke

24./25.01.1925-
Verbandswettläufe (Meisterschaften - G. F.) des OHSK in Schierke, u. a. Einweihungssprunglauf auf der neuen Eckerlochsprungschanze.

14.11.1926-
Nach zweijähriger Bauzeit wird die vereinseigene Skihütte des Skiclub Halle im Königskruggebiet (Braunlage/Harz) eingeweiht.

22.04.1927-
Der berühmte deutsche Skipionier Oberförster Arthur Ulrichs in Braunlage verstorben

08.01.1928-
Harzer Staffellauf über 45km: Brocken-Altenau. Bei Tauwetter auf dem Brocken und Dauerregen im Torfhausgebiet gehen 32 Staffeln zu je 5 Läufer an den Start. Die Siegstaffel des Schneesportvereins Clausthal- Zellerfeld benötigt 4:02:11 Std.

Winter 1929-
In St. Andreasberg, Matthias- Schmidt- Berg, wird erstmals ein Slalom ausgetragen.


Der "Matthias-Schmidt-Berg" im November 2006. Heute gibt es
Liftanlagen und auch eine Sommerrodelbahn (rechts)

1931-
In Friedrichsbrunn wird ein Wintersportverein gegründet um an den Meisterschaften des "Harzer Skiverbandes teilnehmen zu können. Die Brüder Otto und Kurt Götting, Erich Mämecke und Werner Schilling zählten damals zu den erfolgreichen Friedrichsbrunner Skiläufern.

1932-
Die Harzorte Schierke, Braunlage, St. Andreasberg, Hahnenklee und Altenau bilden eine Bewerbergemeinschaft für die Austragung der Olympischen Winterspiele 1936.

07./08.01.1933-
Die Besichtigungskommission des Deutschen Olympischen Ausschusses, unter Leitung von Exzellenz Theodor Lewald, besichtigt die Wettkampfstätten für die Olympiabewerbung 1936 in Schierke, Braunlage, St. Andreasberg und am Oderteich.

21./22.10.1933-
Aus dem Harzer Skiverband wird eine Gliederung des Gaufachamtes 14 (Skilauf). Teile des ehemaligen HSV finden sich nun in den Gauen VI (Mitte), VII (Nordmark) und VII (Niedersachsen).

26.12.1933-
Sprunglauf Wurmbergschanze Braunlage- Schierke

1933-
Für die 4. Deutschen Winterkampfspiele wird eine neue Abfahrtsstrecke angelegt. Start ist auf dem Brocken. Die Strecke führt durchs Eckerloch nach Schierke. Sie ist 3,6km lang und hat 480m Gefälle. Die Strecke wird "v. Tschammer und Osten- Abfahrt" getauft.

26.01.-04.02.1934-
4. Deutsche Winterkampfspiele in Schierke und Braunlage. Die erste NS- Sportgroßveranstaltung im Harz wird mit großem Aufwand vorbereitet. Alle Wettkampfstätten werden auf das modernste hergerichtet. U. a. entsteht am Winterberg in Schierke der damals modernste Slalomhang Europas. Im Rahmen der 4. WKSp. finden auch Deutsche Skimeisterschaften in den Nordischen Skidisziplinen statt. Am 18- km- Lauf der Herren nehmen 370 Läufer teil. 200.000 Zuschauer verfolgen die Skisprungkonkurrenz. Tausende von Zuschauern sehen auch den Sieg von Christl Cranz auf dem neuen 450m- Slalomhang am Winterberg bei Schierke. Willi Bogner im 18-km-Langlauf und der Nordischen Kombination, Dietl im Sprung und Wahl über 50km waren weitere Sieger.


Im Vordergrund Kinderski von 1930-
Ausgestellt im Ski- und Heimatmuseum Friedrichsbrunn

09./10.02.1935-
Wochenendfahrt KdF- Berlin nach Hohegeiß (Oberharz). In den Kosten von 13 RM waren Fahrt, Unterkunft, Verpflegung und ein Skikurs enthalten.

26.12.1935-
Skisprungkonkurrenz auf der Wurmbergschanze in Braunlage/Harz.

21.01.1939-
Weihesprunglauf auf der "Großen Hüttenkopfschanze" in Benneckenstein/Harz.

26.02.1939-
Ski- Fastnacht und Schauspringen in Benneckenstein/Harz.

08.05.1945-
An diesem Tage sollen 14 Skihütten im Oberharz "Kriegshandlungen zum Opfer gefallen sein".
(Quelle: "Ski- Bob- Eis 1" 1948/49, S. 18)

Der skisportliche Neubeginn im Westharz, der erst zur Englischen Besatzungszone und ab 1949 zur BRD gehörte (1945-1990)

11.10.1947-
Der "Fachverband Wintersport", der auch organisatorische Heimat der Skisportler ist, wird als Sammelbecken der Westharzer Wintersportler in Goslar ins Leben gerufen.

2.02.1948-
Alpine niedersächsische Skimeisterschaften des Fachverbandes Wintersport in St. Andreasberg.

29.02.1948-
Nordische niedersächsische Skimeisterschaften des Fachverbandes Wintersport in Braunlage.

Winter 1948-
Erste Landesmeisterschaften des Landes Sachsen-Anhalt nach dem 2. Weltkrieg im Skisport in Schierke. Otto Donth, einer der Bekanntesten aus der Skiläufergarde des Riesengebirges, gewinnt für seinen neuen Wohnort Wernigerode drei Titel. In der Alpinen Kombination, auf der Brockenabfahrt und als Mitglied der 4x8km- Staffel.

11./12.09.1948-
Gründung des Harzer Skiverbandes (HSV) im Sportbund Niedersachsen auf dem Verbandstag der niedersächsischen Skisportler. Dieser löst sich damit aus dem Fachverband Wintersport im Sportbund Niedersachsen. ...

16.01.1949-
Erster Harzer Staffeltag des HSV nach dem 2. Weltkrieg in Braunlage. Es geht um den Titel "Harzer Staffelmeister 1949". 62 Staffeln sind über 4x10km am Start.

Skilauf in der Bundesrepublik Deutschland von deren Gründung bis zur Wiedervereinigung (1949-1990)

25.12.1949-
Weihesprunglauf auf der neuen Mönchstal- Sprungschanze bei Clausthal- Zellerfeld.

Internationales Skispringen mit österreichischer und norwegischer Beteiligung auf der Mönchstal- Schanze bei Clausthal- Zellerfeld.

22.01.1950-
WSV Braunlage: Abfahrtslauf am Hexentritt.

04.04.1950-
Der letzte Vorsitzende des Skiclub Halle/Saale vor dem 2. Weltkrieg, Hans Eggeling, trifft Vorkehrungen zur Sicherung des Klubvermögens in der Bundesrepublik und fertigt mit diesem Datum eine Bescheinigung für das in der BRD lebende Vereinsmitglied Heinrich Siemann mit folgendem wortlaut aus: "..Et ist berechtigt, die Interessen des Skiclubs wahrzunehmen und vor allem dafür zu sorgen, dass die Hütte in Königskrug bei Braunlage/Harz wieder ihrem Zweck zugeführt wird. Er soll mit den im Westen wohnenden Skiclubmitgliedern den Ski- Klub- Halle mit Sitz in Helmstedt weiterführen."


Die Skihütte des "Skiklub Halle" im November 2006 -
das Emblem des Skiklub

19./20.01.1952-
Deutsche Jugend- Ski- Meisterschaften in Altenau und Clausthal- Zellerfeld.

08.-11.02.1952-
Deutsche Nordische Skimeisterschaften der BRD in Braunlage/Harz. Else Amann gewinnt den Damen- Skilanglauf, der immer noch keinen Meistertitel einbringt. Herrmann Möchel (Mannheim) über die 18km, Heinz Hauser (Reit im Winkel) NK, Sepp Kleissl im Sprung und erneut Oskar Burbacher- Brendt über 50km gewinnen die Einzeltitel. Bayern I mit Vogel, Speicher, Gehring, Hauser wird Staffelsieger.

30./31.01.1954-
Harzer Skimeisterschaften Nordisch, Schierke (HSV)
Harzer Skimeisterschaften alpin, TSC St. Andreasberg (HSV)

06.-13.01.1955-
Harzer Alpine Skimeisterschaften in Bad Sachsa

Winter 1955-
In Braunlage finden die Harzer (Gesamtharzer- G. F.) Skimeisterschaften statt.

06.-10.02.1957-
Deutsche Nordische Skimeisterschaften der BRD in Altenau/Harz. Die Meister bei den Herren sind Sepp Schiffner in der NK, Max Bolkart im Sprung, die Länderstaffeln Bayern und Schwarzwald zeitgleich und Siegfried Weiß über 15 und 30km. Rita Czech- Blasl über 5km und die Staffel des SSV gewinnen die Titel bei den Damen (Teiltermin:17.-19.02.1957)

09./10.03.1957-
Gesamtdeutsche Meisterschaften im 50km- Dauerlauf in Schierke

27.02-03.03.1958-
Internationale Skiwoche in Braunlage. An den Wettbewerben nahmen Skisportler aus beiden deutsche Staaten, aus beiden Teilen des Harzes, teil. Im Frauenskilanglauf siegte z. B. Hannchen Moring aus Hasselfelde.

04.11.1959-
Gemäß einer Vereinbarung zwischen Bund (BRD) und den Bundesländern ist das öffentliche Zeigen der DDR- Fahne und des DDR- Emblems im Gebiet der BRD als verfassungswidrig einzustufen und mit polizeilichen Mitteln dagegen einzuschreiten. Gleiches galt im Bezug auf die Nationalhymne der DDR. ...
Erst ab 1966 rückte die BRD schrittweise stillschweigend von diesem Beschluß ab, der offiziell erst am 12.03.1970 durch einen Beschluß des Bundeskabinetts aufgehoben wurde. ...

Winter 1960-
Staffelrennen in Clausthal- Zellerfeld. Mit Wettkämpfern aus dem Ost- und Westharz.

17./18.06.1960-
Auf der Hauptversammlung des DSV in Goslar wird der Antrag Biathlon in den DSV gleichberechtigt zu integrieren, kommentarlos und einstimmig abgelehnt. die Einführung einer Haftpflicht- und Unfallversicherung wird beschlossen. ...

16.08.1961-
Abbruch der Sportbeziehungen zwischen der BRD und DDR nach dem "Mauerbau" an der Grenze zwischen beiden deutschen Staaten am 13.08.1961. ...

09.03.1963-
Faktische Aufhebung des Abbruchs der Sportbeziehungen zwischen der BRD und DDR. Beide NOK regeln die Aufstellung der gemeinsamen Olympiamannschaft für 1964.

03.-09.1964-
Berliner Wintersportwoche in St. Andreasberg

15./16.02.1964-
Alpiner Ländervergleichskamp: Hamburg- Bremen- Schleswig Holstein- Berlin im Harz

19.-21.02.1965-
Deutsche Nordische Meisterschaften 50km und Vereinsstaffel in Braunlage

09.02.1968-
1. Nordischer Ländervergleichskampf (Berlin, Hessen, Westdeutschland, Harz) in Braunlage.

21.-25.02.1968-
Deutsche Skimeisterschaften der BRD (nordisch) in Altenau. Monika Mrklas über 5km und die Bayern- Staffel gewinnen die Titel bei den Damen. Bei den Herren gewinnen Ralph Pöhland die NK, Günter Göllner den Sprung, Bayern die Länderstaffel, der WSV Reit im Winkel die Vereinsstaffel, Walter Demel 15, 30 und 50km LL. Die Vereinsstaffel und 50km wurden erst am 02./03.03.1968 in Zwiesel ermittelt.

13./14.02.1970-
Landes- Jugendmeisterschaft Altenau (Oberharz).
Ländervergleichskampf Jugend: Berlin- Bremen- Hamburg- Schleswig Holstein.
Ländervergleichskampf Senioren: Berlin- Bremen- Hamburg- Schleswig Holstein.

Mai 1971-
Im Rahmen der Ganzjahresbetreuung der Mitglieder greift im Harz die Durchführung von Orientierungsläufen im Sommer Raum, z. B. in Hildesheim.

27.06.1971-
Altenauer Bergorientierungslauf für die Skisportler Niedersachsens.


Die ehemalige Schanze von Altenau-
Gegenüber vom Parkplatz des "Kräutergarten" steht eine Info-Tafel

01.10.1972-
Clausthal- Zellerfeld erhält eine 1.000m lange Kunststoff- Loipe zum Training der Skilangläufer. Ein Einweihungswettkampf über 4km sieht den Finnen Korrie bei den Herrn und bei den Damen die Einheimische Carola Göritz als Sieger des im Fernsehen übertragenen Spektakels.

21./22.01.1973-
Wochenende des Skiwanderns in Clausthal- Zellerfeld.

04.-11.02.1973-
Deutsche Meisterschaften mit 4x10km- Vereinsstaffel - WSV Braunlage.
Franz Keller gewinnt die NK zum 4. Mal in Folge. Rudi Tusch wird Meister im Sprung, Walter Demel im 15 und 30km- LL. Die Länderstaffel Bayern, die Vereinsstaffel SC Zwiesel sowie Claus Gehrke über 50km sind weitere Herrenmeister diesen Jahres. Michaela Endler gewinnt zum 5. Mal hintereinander den Titel über 5km und zum 3. Mal den Titel über 10km. Die Länderstaffel gewinnt auch bei den Damen Bayern. Der Spezialsprunglauf findet erst am 18.02.1973 statt.

26.10.1973-
Erster Biathlonwettkampf im Tischlertal in Altenau.

1973-
Einrichtung einer Bundeswehr- Fördergruppe "Nordischer Skilauf/Biathlon" in der "Oberharz- Kaserne" Clausthal- Zellerfeld.

17.-24.02.1974-
Altenauer Wintersportwoche. Dabei finden vor allem die VI. Int. Forstlichen Nordischen Skiwettbewerbe mit Teilnehmern aus 8 Nationen große Beachtung.

Winter 1974-
Deutsche- Biathlon- Junioren- Meisterschaften der BRD in Altenau.

Juli 1974-
Umbenennung des Harzer Skiverbandes in Niedersächsischer Skiverband.

12.01.1975-
Oberförster Ulrichs- Gedächtnislauf und DSV- Talentauswahl LL und Sp. in Braunlage.

15./16.02.1975-
Deutsche Nordische Versehrtenmeisterschaften Ski) in St. Andreasberg.

07.11.1976-
Sommerbiathlon in Altenau.

20.-23.01.1978-
Deutsche Nordische Meisterschaften der BRD in Braunlage. Bei den Herren setzt Urban Hettich (NK) seine Siegesserie fort. Jochen Behle (15km), Diter Notz (30km), die Länderstaffel Schwarzwald sowie Peter Leitner von der Normalschanze sind die Meister. Bei den Damen gewinnt Susi Riermmeier (5km) und Carola Göritz (10km) sowie die hessische Damenstaffel die Titel. ...

02.-05.02.1978-
Deutsche Biathlonmeisterschaften 1978 in Altenau. Alois Kanamüller (10km), Andreas Schweiger (20km) und die Staffel Bayern sind die Meister. Veranstalter war der NSV.

27.04.1979-
DSV- Jahreshauptversammlung in Clausthal- Zellerfeld.

19.-21.02.1982-
Bundestalentauswahl Schüler (nordisch) in Braunlage.
Deutsche Skimeisterschaft (Schüler) Nordisch in Braunlage.

20.-23.01.1983-
Deutsche Meisterschaft Biathlon mit Jun (DSV- Test) in Altenau. Peter Angerer gewinnt den 10km- Sprint und den 20km- Einzellauf, die Staffel- wie gewohnt seit 10 Jahren- Bayern.

07.-09.02.1986-
Deutsche Einzel- und Mannschafts- Meisterschaft beim Spezialspringen in Braunlage. Hier siegt wieder Thomas Klauser und (neu ermittelt) die Mannschaft Bayern.

1987-
Bau einer Skirollerstrecke u. 1. Bauabschnitt des Landesleistungszentrums Ski (Niedersachsen) im Zellerfelder Tal.

27.02.-04.03.1990-
Deutsche Biathlonmeisterschaften 1990 in Clausthal- Zellerfeld. Sieger wurden Dorina Pieper (15km- Einzellauf), Irene Schroll (7,5km- Sprint) und Bayern (3x7,5km- Länderstaffel) bei den Damen, bei den Herren Tobias Lindner (Herren 20km- Einzellauf) und Fritz Fischer (10km- Sprint). Die Länderstaffel bei den Herren ist entfallen.

Der skisportliche Neubeginn im Ostharz, der erst zur Sowjetischen Besatzungszone und ab 1949 zur DDR gehörte (1945-1990)

Winter 1945/46-
Skilanglaufwettbewerb "Rund um Elbingerode" im Harz.

Winter 1946-
Ein Wintersportfest findet in Sachsen- Anhalt in Friedrichsbrunn statt. Eingebettet in das Programm sind auch Skiwettkämpfe.

1947-
In Elbingerode (Harz) wird ein Skiverein gegründet.

Herbst 1948-
In der Ilsenburger Sportgemeinschaft bildet sich eine Sektion Wintersport.

Winter 1948/49-
Erste Skikreismeisterschaften des Kreises Nordhausen in Benneckenstein. Für die ersten Nachkriegsmeisterschaften ist die Hüttenkopfschanze erneuert worden. Sie lässt jetzt Sprünge bis 45m zu. Am Sprunglauf nehmen 25 Skispringer des Nachbarkreises Wernigerode teil. Unter der Losung "Wintersport muß Volkssport werden" gibt es für die Besucher Gelegenheit zur Teilnahme an einem Massenskilauf.

15./16.01.1949-
Ski- Landesmeisterschaften Sachsen- Anhalt in Wernigerode.

03.01.1950-
Die legendäre Eckerlochschanze unterhalb des Brocken im Harz präsentiert sich als Neubau. Sie wird "Schanze der Einheit" getauft. Auf ihr erleben ca. 35.000 Zuschauer den Sprunglauf zur 1. DDR- Skimeisterschaft. Sieger Franz Knappe.

01.-05.03.1950-
1. DDR- Skimeisterschaften in Schierke. Die Eröffnung nimmt der Ministerpräsident der DDR, Otto Grotewohl, vor. Erstmals gibt es einen Skilanglauf für Frauen. Deren Streckenlänge beträgt 3km. Meistertitel werden vergeben im 3-km-Langlauf Damen (Gerda Uhlig), in der Nordischen Kombination (Herbert Friedel), im 18-km-Langlauf Herren (Herbert Friedel), im Staffellauf (Thüringen), im Sprung (Franz Knappe( und (erstmals) in der Viererkombination. Sieger im Abfahrtslauf (Hedwig Pilz und Herbert Friedel), im Slalom (Erika Kuske und Helmut Mitlöhner) und in der Kombination alpin (Hedwig Pilz und Helmut Mitlöhner).

15.-18.12.1950-
1. Ski- Kreismeisterschaften der Landkreise Halle, Bernburg, Delitzsch, Eisleben, Köthen, Quedlinburg und Bitterfeld in Hasselfelde (Harz).

Februar 1952-
Erste Ilseburger Langlaufmeisterschaft nach dem 2. Wk.

23.03.1952-
Internationaler Sprunglauf auf der Eckerlochschanze in Schierke.


Die "Schanze der Einheit"
(Bild aus: Heimatstube Schierke)

03.-06.01.1953-
Erste Bezirksmeisterschaften der Wintersportler der Bezirke Halle und Magdeburg in Hasselfelde. Der Auswertungsbericht hebt hervor, dass für den Abfahrtslauf noch kurzfristig eine 4m breite und 400m lange Schneise am Karlshaus eingeschlagen wird, um den Wettbewerb zu ermöglichen (!).

08.-11.01.1953-
Erstmals gibt es Bezirksmeisterschaften im Wintersport, Skisport eingeschlossen, für Junge Pioniere und Schüler für die Bezirke Magdeburg, Halle, Frankfurt/O., Potsdam, Cottbus. Austragungsort der gemeinsamen BM ist Schierke, Bezirk Magdeburg.


Eberhard Fredersdorf- ein Sportler aus Schierke
(Urkunde hängt in der Heimatstube Schierke)

05.-09.1955-
3. Bezirksmeisterschaften des Bezirkes Halle in Friedrichsbrunn.

14.-16.01.1955-
Wintersport- Bezirksmeisterschaften des Bezirkes Halle "für Pioniere, Schüler, Oberschüler" in Friedrichsbrunn. Neben Skiwettbewerben (alpin/nordisch) finden nur noch Eiskunstlaufen mit geringer Beteiligung statt. In den Skiwettbewerben starten am Sonnabend (15.01.) 800 und am Sonntag (16.01) 2.000 Aktive. (SAPMO)


Das Bild hängt im Ski- und Heimatmuseum
Friedrichsbrunn

1956-
In Friedrichsbrunn: DDR-Meisterschaften ausgerichtet bei denen Irma Fritsch und Hans Glahn im touristischen Langlauf mit Karte, Kompass und Gepäck DDR-Meister wurden.

05.02.1956-
Spezialsprunglauf in Benneckenstein.

26.02.1956-
Sondersprunglauf auf der Zwölfmorgental- Schanze in Wernigerode.

09./10.03.1957-
Gesamtdeutsche Meisterschaft im 50-km-Dauerlauf in Schierke.

23./24.031957- DDR-offener Brockenabschlusslauf und Spezialsprung in Schierke.

22.03.1958-
Wintersportfest der "Jungen Pioniere" in Tanne/Harz. U. a. findet ein Nachtspringen statt.

04.-08.1959-
Nach 1958 (Klingenthal) findet zum 2. Mal eine Jugendskiwoche statt. Geplant für die Zeit 18.-22.02.1959 in Hasselfelde, Tanne und Benneckestein. Gastgeber ist dann Schierke, die Aktivitäten finden im Brockengebiet statt, wo es genügend Schnee gibt.

17.01.1960-
Spezialsprungläufe auf der "Harzlandschanze" in Tanne/Harz.

20.01.1960-
Einweihungssprunglauf auf der neuen "Schanze der Jugend" in Benneckenstein.


Die Schanzenanlage am Harzhaus bei Benneckenstein
im November 2006

22.01.1961-
DDR- Meisterschaften über 50km in Hasselfelde (Harz). Sieger Kuno Werner (ASK Oberhof).


Die Schanze in Friedrichsbrunn war in der 2. Hälfte der
1960er Jahre schon baufällig

1963-
Einweihung der "großen" Schanze im Zwölfmorgental in Wernigerode mit dem damaligen K-Punkt 56m.

08.10.1965-
Aus dem Skischwerpunkt Hasselfelde wird der Sportclub "Harz". Schwerpunktsportart ist Skilanglauf. Cheftrainer wird Werner Moring, Clubleiter Helmut Schöne.

Anfang Januar 1966-
I. Kinder- und Jugendspartakiade im Wintersport des Kreises Wernigerode.


Die "Zwölfmorgental-Schanze in Wernigerode
Anfang der 1970er Jahre

Februar 1967-
Das "abnorme Winter-Frühlingswetter" war der Grund dafür, dass keine regulären Kreismeisterschaften im Wintersport ausgetragen werden konnten. Nur eine kleine Abordnung ermittelte bei den Bezirksmeisterschaften in Königshütte in einigen Disziplinen die Titelträger. Dabei gewann der Thalenser Rudi Nebelung den Langlauf über 15km der Männer.

September 1968-
Beim SC "Harz" wird der Versuch unternommen, den Bereich Damen-Skilanglauf leistungssportlich zu betreiben. Zunächst werden drei Skilangläuferinnen in den SC aufgenommen. Damentrainer wird Otto Swarowski.

18./19.02.1969-
Bezirkskinder- und Jugendspartakiade des Bezirkes Magdeburg in den alpinen Disziplinen in Schierke.

09.10.1969-
Die LSK des DTSB beschließt, bis 1975 ist für den SC "Harz" in Hasselfelde eine Mehrzwecksporthalle mit Sozialtrakt (540qm) als Neubau zu errichten. Vorgesehen sind u. a.: Sauna, Labor, Massageraum, med. Versorgungseinrichtungen, Unterwassermassage.

Frühjahr 1971-
der SC "Harz" in Hasselfelde wird aufgelöst und die meisten Aktiven ausdeligiert. Jene jungen Skilangläufer, denen noch eine sportliche Perspektive eingeräumt wird, wechseln zum ASK Oberhof. Künftig wird der Harz nachwuchsleistungssportliches Zubringergebiet für die KJS bzw. den ASK Oberhof.

12.04.1975-
Bezirksmeisterschaften im Skilanglauf des Bezirkes Magdeburg in Drei-Annen-Hohne, Karlshausggebiet.

März 1977-
Der Hettstedter "Helmut Stöhr" verbesserte den Schanzenrekord der "Ostharz-Schanze" in Harzgerode von 38m auf 41m.
Der Harzgeröder "Gerhard Fricke" hatte im Training mehrfach Sprüng von 43m gestanden.

14.01.1979-
Bezirksmeisterschaften im Skilanglauf des Bezirkes Magdeburg in Hüttenrode.

Nordische Skiweltmeisterschaften in Falun 1974-
Veronika Hesse (geb. Schmidt) aus Harzgerode gewinnt Silber mit der Fraunenstaffel

Olympische Winterspiele in Innsbruck 1976-
Veronika Hesse (geb. Schmidt) aus Harzgerode gewinnt Bronze mit der Fraunenstaffel


Veronika Hesse 2011 als Gast bei den Kreiskinder- und Jugendspielen in ihrer Heimatstadt Harzgerode

Nordische Skiweltmeisterschaften in Falun 1980-
Veronika Hesse (geb. Schmidt) aus Harzgerode gewinnt Gold über 20 km

Olympische Winterspiele in Lake Placid 1980-
Veronika Hesse (geb. Schmidt) aus Harzgerode gewinnt Gold mit der Frauenstaffel

01.-03.1980-
Kreiskinder- und Jugendspartakiade Wernigerode in den nordischen Skidisziplinen in Benneckenstein/Harz.

18.01.1981-
Qualifizierungswettkämpfe für die Teilnahme an der VIII. Zentralen Kinder- und Jugendspartakiade der DDR im Skilanglauf der Bezirke Magdeburg und Halle in Drei-Annen-Hohne (Harz).

Februar 1981-
1. Kreisspartakiade der Jüngsten (AK 7-9) des Kreises Wernigerode im Skilanglauf in Elbingerode.

13.06.1982-
Kreiskinder- und Jugendspartakiade des Kreises Wernigerode in den Sommersportarten. Im Rahmen dieser Wettkämpfe ermitteln die jungen Skilangläufer ihre Spartakiadesieger im Skirollerlauf.

04.-06.1983-
DDR-Bestenermittlung im Skilanglauf in Hasselfelde (Harz).

26.01.1986-
"Harzgebirgsskilanglauf" in Elbingerode. Lauf zur Serienmeisterschaft der DDR.

01.02.1986-
"Hochharzlauf" in Benneckenstein. Lauf zur Seriemeisterschaft der DDR.

28.-02.03.1986-
25. DDR-Skimeisterschaften (alpin/Slalom/Riesenslalom) der AK 12-14 in Drei-Annen-Hohne (Harz).

19.-21.02.1987-
19. DDR-Bestenermittlung im Skilanglauf in Hüttenrode (Harz).

28.02-02.03.1987-
25. DDR-Meisterschaften (alpin) der AK 12-14 in Wernigerode/Harz.

23.-27.02.1988-
DDR-Skimeisterschaften der AK 12 in Benneckenstein (Harz). Ursprünglich für Elbingerode vorgesehen, aber wegen der ungünstigen Schneeverhältnisse dort verlegt.

Dezember 1988-
1. Verbandstreffen der Skisportler des Bezirkes Halle in Strassberg. Für Winter 1989 wird die Durchführung einer Harzer Skimeisterschaft gemeinsam mit dem Bezirk Magdeburg und dem Thüringer Kreis Nordhausen angekündigt.


Die Skiroller sind im Ski- und Heimatmuseum
Friedrichsbrunn zu sehen

Nordische Skiweltmeisterschaften in Oslo 1982-
Veronika Hesse (geb. Schmidt) aus Harzgerode gewinnt Bronze mit der Fraunenstaffel

21./22.01.1989-
Kreisspartakiade Ski des Kreises Quedlinburg.

21./22.10.1989-
Überprüfungsspringen der DDR-Nachwuchsspringer der AK 13-16 auf der Zwölfmorgental-Schanze in Wernigerode (Harz).

10./11.01.1990-
Erstmals nach Jahrzehnten gibt es wieder einen Gesamtharzer alpinen Skiwettkampf. Skisportler aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt führen einen Slalomwettkampf in Wernigerode durch. Wegen Schneemangels findet der Wettkampf auf einem Mattenhang statt.

07.04.1990-
Gründung des Landesskiverbandes Sachsen-Anhalt in Silberhütte.


Die Schanzenanlage von Harzgerode am "Apfelberg"
(etwa Mitte der 1970er Jahre)
Der Harzer Skisport nach der Wiedervereinigung 1990 bis 2005

Januar 1991-
Erste Gesamtharzer Skimeisterschaften nach der Wiedervereinigung.

1991-
Die Sportfördergruppe der Bundeswehr in Clausthal-Zellerfeld, die jahrelang wichtige Entwicklungsimpulse für den Westharzer nordischen Skisport und Biathlon gesetzt hat, wird aufgelöst.

11.01.1992-
Harzgebirgsskilangläufe (CL) in Elbingerode.
Alpine Skikreismeisterschaften des Landkreises Wernigerode am Erdbeerkopf bei Schierke.

02.02.1992-
Landesmeisterschaften Sachsen-Anhalt im Skilanglauf (CL) in Hüttenrode.

30.10.1992-
Der Förderverein für Skisport und Naturschutz im Harz e.V. wird im Schierker Hotel "Waldfrieden" gegründet.

13.12.1992-
Saisoneröffnungsskispringen des SVSA in Harzgerode.

20.12.1992-
Kindersprungläufe des SVSA (bis S 14) in Ballenstedt auf der Schanze im Amtmanntal.

10.011993-
Oberförster Ulrichs-Lauf in Braunlage (Harz)
Harzgebirgsskilanglauf in Elbingerode. Massenstart und klassische Technik.
Skilanglaufkreismeisterschaften Quedlinburg/Harz in Güntersberge.

30.01.1993-
Hamburger SkilanglaufM für alle Klassen in Clausthal-Zellerfeld.

04.-07.1995-
Deutsche Nordische Jugendmeisterschaften in Braunlage.

23./24.03.1996-
Deutsche Skimeisterschaften LL über lange Strecken und Vereinsstaffel in Altenau/Sonnenberg: Anke Schulze gewinnt die 30km, Johann Mühlegg die 50km. Der Titel in den Staffeln geht wieder zum SC MK Hirschau bei den Herren und zum Oberwiesenthal TV bei den Damen.

11./12.01.1997-
Deutscher Schüler-Cup (Biathlon) am Sonnenberg- WSV Clausthal-Zellerfeld.

03./04.01.1998-
Weltcup-B (nordisch) in Braunlage/Schierke.

10.01.1998-
Landesmeisterschaften des SVSA (Sprung) in Wernigerode.


Die Zwölfmorgental-Schanze in Wernigerode (Sommer 1999)
K-Punkt: 63m, Schanzenrekord:
2001- Florian Krumbacher aus Oberstdorf - 71,5m
Quelle: Info-Tafel a. d. Schanze

10.01.1999-
Regionalmeisterschaften (Sprung) Ostharz, Hasselbachschanze Wippra.

11.01.1998-
Regionalmeisterschaften (Langlauf) des Ostharzes in Annarode.

05.-08.1998-
Biathlon-Europacupwettkampf am Sonnenberg/Harz.

28.-31.01.1999-
Deutsche Jugend/Juniorenmeisterschaft (Biathlon) in Clausthal-Zellerfeld.

06.02.1999-
Continental-Cup (Sprung) in Braunlage.

04.02.2000-
Alpine Nachttorläufe in St. Andreasberg.


Die Hasselbachschanze in Wippra- Erbaut 1957-62,
Mattenbelag ab 1964,
Rekonstruiert 1998, K-Punkt bei 43m

27./28.01.2001-
Continental-Cup (Biathlon) in Braunlage.

01.-04.02.2001-
Europacup (Biathlon) Sprint/Verfolgung in Clausthal-Zellerfeld.

11.01.2004-
Deutschlandpokal Senioren (nord.) Oberharzer Grenzlanglauf in Benneckenstein.

17./18.01.2004-
Weltcup-B (nordisch) in Braunlage/Schierke.

05./06.03.2005-
Deutschlandpokal (Biathlon) Sprint/Verf./ST in Clausthal-Zellerfeld.

März 2006-
In Ballenstedt halten die Skispringer auf der sanierten Schanze im "Amtmannstal" wieder Einzug.

16./17.12.2006-
Europacup im Biathlon in Obertillach/Österreich: Franziska Hildebrand vom WSV Clausthal-Zellerfeld belegt im Sprint über 7,5km den 4. Platz, Steffanie Hildebrand wird 14.

24.12.2006-
Bei einem Schwelbrand in der Skihütte im "Amtmannstal" bei "Ballenstedt", ist ein erheblicher Schaden entstanden.


Die Schanze und der Skihang im Amtmannstal
bei Ballenstedt im November 2006


Der Brand an der Skihütte im "Amtmannstal"
Bild aus: "Mitteldeutsche Zeitung"

07.01.2007-
Regionalmeisterschaften im Skispringen auf der "Hasselbachschanze" in "Wippra".

19.01.-21.01.2007-
Clausthal-Zellerfeld: der "Deutschlandpokal im Biathlon" wird wegen Schneemangel abgesagt.

20./21.01.2007-
Deutscher Schülercup im Langlauf in Oberstdorf. In der J 14 weiblich startete Laura Arnoldt v. SV Herrmannsacker für d. Skiverband Sachsen-Anhalt. Auf der 5km-Strecke im Skating lief sie von 48 Starterinnen auf Rang 22. Über 5km-Klassisch errang sie von 43 Läuferinnen den 4. Platz.

22.01.-01.02.2007-
Junioren- u. Jugend WM im Biathlon in Martell/Vinschgau/Italien- Franziska Hildebrand vom WSV Clausthal-Zellerfeld ist Startläuferin der 3x6km-Staffel. Sie wird mit J. Döll (WSV Oberhof) und C. Hennecke (SV Willingen) Junioren- Weltmeisterin.

06.02.2007-
Sankt Andreasberg- Landesausscheid "Jugend trainiert für Olympia" im Skilanglauf im Skigebiet"Jordanshöhe geplant.

10.02.2007-
Einweihung der Winterschanze am "Apfelberg" bei Harzgerode. Erbaut wurde sie anstelle einer alten Anlage im Herbst 2006. K-Punkt: 15m. An diesem Tag wurden zwischen 8 und 12m erreicht.

10./11.02.2007-
Sankt Andreasberg- Norddeutsche Meisterschaften im Riesenslalom und Slalom am "Matthias-Schmidt-Berg geplant.

16./17.02.2007-
Sankt Andreasberg- 27. Deutsche Meisterschaften der Schornsteinfeger und Kaminkehrer im Skilanglauf geplant.

25.02.-202.03.2007-
Sankt Andreasberg- Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" im Skilanglauf in den Skigebieten "Sonnenberg" und "Jordanshöhe" geplant.

25.02.2007-
Der "Friedrichsbrunner Wintersportverein" ging mit Familienangehörigen und Gästen auf Wanderschaft. Der inzwischen 28. Ski- u. Wandertag, der leider auf Schnee verzichten musste, führte über 5km zur "Köhlerhütte 2", wo warme und kalte Getränke und Würstchen warteten.


Walter Thalmann AK 9 beim Anlauf
im Hintergrund die Mattenschanze K-Punkt: 9m

06.03.2007-
Bericht aus der "Mitteldeutschen Zeitung" v. 06.03.2007: "Tobias Ostermann vom Verein Ski- und Freizeitsport Wippra im Mansfelder Land hat in Hinterzarten (Schwarzwald) bei den Senioren-Weltmeisterschaften im Skispringen den Titel von der kleinen Schanze geholt. Der 34-jährige gebürtige Wippraer ließ dabei die Konkurrenz aus Österreich, Finnland und Russland hinter sich. Sein persönlicher Rekortd steht bei 130 Metern, die er im Oberhofer Kanzlersgrund gesprungen war."(Zitatende)

28.03.2007-
Treffen von Skisportveteranen der Harzregion, die alle ihre Karriere 1951 in Schierke begonnen hatten, im "Harzhaus" in Benneckenstein. Darunter auch Teilnehmer an Olympiaden, Weltmeisterschaftenund DDR-Titelkämpfen. Angereist waren unter anderem: Dieter Bokelo, Eberhard Fredersdorf, Peter Günnel, Otto Swarowski und Sigrid Klinge.


Bild aus "Harzer Volksstimme"

April 2007-
Zwei Podestplätze der jüngsten Starter waren das herausragende Ergebnis der Schierker Alpinsportler. Wegen Schneemangel lud der SC Bad Grund zu drei DSV-Punktrennen nach Steinach am Brenner ein.


Bild aus "Harzer Volksstimme"

15.04.2007-
In Harzgerode auf der Schanzenanlage am "Apfelberg" wird der Anlaufturm für eine neue "18-Meter-Schanze" montiert.

April 2007-
Beim Frühkahrsklassiker "Zur Baumblüte" in Rothenburg, konnten sich die Adler aus Harzgerode sehr gut in Szene setzen. Über 120 Springer aus fünf Bundesländer nahmen teil. Paul Winter errang zum Beispiel in der S 10 den 2.Platz. Walter Thalmann, Tobias Schmezer und Vincend Becker kamen in dieser Klasse auch unter die ersten zehn. Sebastian Petz errang in seiner Klase einen 3.Platz, Patrick Schmelzer den 6. Florian Tornack den 4. und Paul Peuke Rang 12.


Montage des Anlaufturms in Harzgerode

April 2007-
Beim 40. Sprunglauf "Zur Baumblüte" in Rothenburg/Saale gelangen den Springern des "SK Wernigerode" sechs Podestplätze. In der S 6/7 flog Alexander v. Koseritz auf den 3. Platz, Josuar Seeland kam bei seinem Debüt auf den 4.Platz. Die Schwestern Meta u. Nora Merz kamen auf rang 10 bzw. 14. Lina Merz kam auf der 7m-Schanze auf Rang 2. Auf der 34m-Schanze siegte Michel Dahrmann. Bei den Damen wurde Theresia Ermrich zweite. Bei den Herren wurde Stefan Keil zweiter.

Mai 2007-
Am 2. und 3. Wochenende fanden in "Wippra" und "Braunlage" die regionalen Meisterschaften statt. Die Springer aus dem Landkreis Quedlinburg konnten sich sehr gut platzieren. Erstmals seit vielen Jahren konnte sich ein Springer aus "Ballenstedt" (Jonas Möbes) einen 3. Platz erkämpfen. In der S 10 siegte in "Wippra" Paul Winter aus "Harzgerode". Tobias Schmelzer wurde in "Braunlage" dritter. Hier wurde auf der 40m-Schanze Patrick Schmelzer mit 27m dritter und auf der 60m- Schanze wurde mit 49,5m Sebastian Schmelzer ebenfalls dritter.

28.05.2007-
Springer vom WSV Wernigerode erzielten beim Mattenspringen in Winterberg gute Plätze. So kamen z. B. Toni Jericke (S 10/11) und Stefan Keil (Herren) jeweils auf Platz 2. Beim Springen in Willingen konnte Stefan Keil einen ersten Platz erkämpfen.

02.06.2007-
Offene Landesmeisterschaften von Sachsen-Anhalt im Skispringen auf der "Zwölfmorgental Schanze" in Wernigerode.
In der S 8 siegte Corvin Kühnel vom WSV Braunlage. Paul Winter vom WSV Harzgerode siegte in der S 10. In der S 14/15 kamen auf der "63m Schanze" Michael Dahrmann, Phillip v. Koseritz und Sascha Kowasch vom SK Wernigerode auf die Plätze 3, 5 und 6.
Bei den Herren siegte Lars Niemann, ebenfalls ein Springer aus Wernigerode.

Bei den offenen Landesmeisterschaften gab es auch einen Damenwettkampf, aber leider ohne Springerinnen aus dem Harz. Juliane Seyfahrt (TSG Ruhla), Lisa Rexhäuser (WSV Schmiedefeld), Carolin Leuschner und Elisa Gronau (beide WSV 1923 Bad Freienwalde) waren am Start und in dieser Reihenfolge war ihre Platzierung.


Siegerehrung AK10 (19m Schanze)1.Pl- Paul Winter
WSV Harzgerode 2. Pl- Toni Jericke SK Wernigerode
3. Pl- Tobias Schmelzer WSV Harzgerode


Die Weltmeisterin Juliane Seyfahrt von der TSG Ruhla

25.8.2007-
Montage des Anlaufs an der neuen "18-Meter-Schanze" am "Apfelberg" bei Harzgerode.

12.9.2007-
Der offizielle Vertreter des "DSV", Klaus-Dieter Götze, hat die neue "18-Meter-Schanze" des "WSV Harzgerode" auf dem "Apfelberg" abgenommen. Alle Parameter, Anlaufwinkel- u. Radius der Schanze und Winkel und Radius des Aufsprunghanges, entsprechen den Normen. Es kann mit der Komplettierung des Anlaufturmes und der Belegung des Aufsprunghanges mit Matten begonnen werden.

15.9.2007-
Großeinsatz von Verantwortlichen des "WSV Harzgerode", Eltern und den "jungen Adlern" an der neuen Schanze am "Apfelberg". Der Anlauf wurde mit Planken belegt und auf dem Aufsprunghang die Matten verlegt.
Die ganze Anlage kostete rund 50 000 €. Davon kamen spärliche 7 500 € von Lotto-Toto und dem Landessportbund für die Matten. Die große Masse an Geldern wurde von Sponsoren beigesteuert.


19.10.2007-
Harzpokal Skisprung in Braunlage auf den "Brockenwegschanzen"
61 Sportler vom Niedersächsischen Skiverband,aus Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bayern und dem Westdeutschen Skiverband nahmen teil. Auf den Schanzen K7 und K14 ging der Sieg an den WSV Braunlage. In der Offenen Klasse auf der K14 gab es tolle Leistungen der Mädchen- 1.Pl. Jasmin Apel WSV Braunlage und 3.P. Rosa Meyer Fortuna Ballenstedt. In der S 10/11 auf der 40m-Schanze ging der Sieg an Paul Winter WSV Harzgerode. Hier siegte in der S 12/13 Carlo Kühnel vom einheimischen WSV. Auf der 58m-Schanze gab es in der J 16/17 einen Sieg von Marvin Hoffmann vom TuS Neuenrade und bei den Herren Ü40 durch Jürgen Stielow vom Tabarzer SV.

04.12.2007-
Erstes Flutlichttraining auf der neuen "18m-Schanze" am "Apfelberg" bei Harzgerode


MZ-Foto:Chris Wohlfeld

06.01.2008-
Im Langlaufzentrum "Sonnenberg" fand unter der Leitung des "WSV Braunlage" wieder der "Oberförster-Ulrichs-Langlauf" statt.

Februar 2008-
Der Bürgermeister von "Hasselfelde", Heiko Kaschel, gibt den Kampf um die Skihalle "Skitube" nicht auf. Zusammen mit Vertretern einer Kanzlei für Investoren aus "Innsbruck" führte er Gespräche im Wirtschaftsministerium in Magdeburg. Die möglichen Investoren hätten auch eine Alternative im Erzgebirge. Kaschel erfuhr von der Regierung, das ein wirtschaftlicher Effekt für die Region nachgewiesen werden muß und dann eine Förderung von 30% möglich währe.

26.04.2008-
Weihesprunglauf auf der neuen "18m-Schanze" am "Apfelberg" bei Harzgerode. Die Schanze wurde auf den Namen des Begründers der harzgeröder Skisprungtradition und langjährigen erfolgreichen Trainers, "Ernst Bremmel", getauft.
Mehr Infos und Bilder finden Sie direkt auf der Seite der
"Ernst Bremmel-Schanze"


Der Bürgermeister v. Harzgerode, Herr Schöne, der Vereinsvorsitzende Herr Schilling und Herr Bremmel,
der Sohn des Begründers der Skisprungtradition,
bei der Weihe (von links)


erster Wettkampf auf der
"Ernst Bremmel-Schanze"

1.08. - 3.08.2008-
Feierlichkeiten und Wettkämpfe anläßlich des Jubiläums "45 Jahre Schanzenanlage im Zwölfmorgental" in Wernigerode.

08.11.2008-
Weihesprunglauf auf der Schanze im Amtmannstal bei Ballenstadt.
Der Aufsprunghang der 24-Meter-Schanze im "Amtmannstal" bei Ballenstedt hat einen Mattenbelag bekommen. Die Schanze aus dem Jahr 2004 konnte bisher mangels Schnee nur wenig genutzt werden. Fördermittel vom Landessportbund, Zuschüsse von Lotto-Toto sowie Eigenmittel der SV Fortuna Ballenstedt machten den Mattenkauf in Finnland möglich. Den Weihesprung absolvierte Rosa Meyer von SV Fortuna Ballenstadt. Die jungen Springer kamen aus Hessen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.


Rosa Meyer beim Weihesprung
03.-04.01.2009-
Nach zweijähriger, witterungsbedingter Unterbrechung, fand wieder ein "Continental Cup" Skispringen auf der "Wurmbergschanze" bei "Braunlage" statt. Bei bestem Wetter war die Veranstaltung sehr gut besucht. Der Sieger am Sonnabend hieß "Martin Cikl" (Dukla Liberec) aus der Tschechischen Republik. Bester Deutscher war auf Platz 10, "Joerg Ritzerfeld" (WSV Oberhof 05). Am Sonntag siegte der Norweger "Sigurd Pettersen" (Rollag Veggli) und bester Deutscher wurde mit Platz 9, "Christian Ulmer" (SC Wiesensteig). Nach seinem Sieg machte sich "Sigurd Pettersen" auf den Weg um am nächsten Tag in Bischofshofen bei der "Vier-Schanzen-Tournee" mit zu springen.
Die Ausrichtung des "Continental-Cup" Ski-
springen auf der "Wurmbergschanze" ist ein Gemeinschaftsprojekt aller Harzer Skisrpungvereine.

10.-11.01.2009-
Der "SV Hüttenrode" begrüßte über 100 Skiläufer zur 3. Etappe der "Tour de Harz". Ideale Bedingungen rund um den "Sonnenberg" sorgten dafür, dass in allen Altersklassen hervorragende Leistungen geboten wurden.

Der "SC Sankt Andreasberg" veranstaltete die diesjährige Slalomwettkäpfe um den "Eckhold-Pokal" am Skihang "Brockenblick" am "Sonnenberg". Die absolut schnellsten Zeiten erreichten Emma Heise aus Braunlage und Niklas Pläschke aus Sankt Andreasberg.

24.-25.01.2009-
Offene nationale Hochschulmeisterschaften im Ski alpin in Lenggries.
Gunnar und Simon Barke, sowie Henning Röbbel vom "SC Bad Grund" konnten sich hervorragend platzieren.

"Harzer Zwergen-Cup" eine neue Rennserien für den Nachwuchs im alpinen Skisport. Sportwart Henning Röbbel vom "SC Bad Grund" hatte die Idee, die Kinder schon sehr früh an den Alpinen Rennsport heran zu führen. Der "SC Sankt Andreasberg" war der erste Ausrichter des Cup am "Sonnenberg".Fünf weitere Wettbewerbe, bestehend aus Slalomtoren, Wellen und einer Steilkurve, sollen folgen.

01.02.2009-
Der "Oberharzer Grenzlauf" ist eigentlich ein 26 km langes Rennen zwischen den ehemaligen Grenzorten Benneckenstein und Schierke. Auf Grund der Schneeverhältnisse wurde dieses Jahr nur ein Rundkurs am "Waldschlösschen" bei Benneckenstein daraus. 20 Läufer waren am Start zu den 20 km, die auf einem 5-km Rundkurs zu absolvieren waren.

07.-08.02.2009-
Oberhof- Biathlonstadion am Grenzadler
Das "Harzer Ski-Team" war beim 32. "Rennsteig-Lauf" mit internationaler Beteiligung dabei. Dieser Lauf ist in die "DSV-Laufserie" eingebunden. Über 15 km (Skating) lief Anja Kretschmer auf Rang 2. Über 30 km siegte sie und rückt dem Gesamtsieg bedeutend näher.

14.-15.02.2009-
"DSV-Punkterennen" der Schüler und Erwachsenen auf der anspruchsvollen Rennstrecke "Rehberger Graben" bei Sankt Andreasber. Es waren gleichzeitig "Alpine Niedersächsische Meisterschaften" mit Fahrern aus Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, und Westdeutschen Skiiverband". Am ersten Tag ging es in allen Altersklassen um den Sieg im Riesenslalom und am zweiten Tag stand der Spezialslalom auf dem Programm.


Slalom- einer der jüngsten
Rennfahrer kurz vor dem Ziel

21.02.2009-
Nachttorlauf am "Matthias-Schmidt-Berg" in Sankt Andreasberg.


Nachttorlauf- beginnend mit den Kindern

21.02.2009-
Premiere beim "WSV Benneckenstein". Auf der modernisierten Schanze am "Harzhaus" stand das erste Flutlichtspringen auf dem Programm. Anschließend fand dann der Skifasching mit einer zünftigen Hüttengaudi statt.

28.02.-04.03.2009-
Der in Clausthal-Zellerfeld geborene und noch dort lebende "Daniel Böhm" startet im Biathlon für den SC Buntenbock (Harz). Seit 2005 tritt er bei internationalen Wettkämpfen an. Bei den Biathlon-Europameisterschaften im Februar-März 2009 in Ufa wurde er 2. mit der Staffel und Sieger in der 12,5 km Verfolgung.

26.03.2009-
Beim Biathlon-Weltcupsprint im sibirischen Chanty Mansijsk lief "Arnd Pfeifer",gebürtig aus Clausthal-Zellerfeld zu seinem ersten Weltcupsieg. "Arnd Pfeifer", der erst in diesem Jahr in das deutsche Weltcupteam gekommen war, führt diesen Leistungssprung auf den Wechsel in die Oberhofer Trainingsgruppe zurück.

26.06.09-
Ehemalig Springer, Betreuer und Freunde des WSV Harzgerode kamen zum 1. Springertreffen um zu sehen, wie die Jüngsten heute trainieren. Es gab auch viele Bilder und Videos aus der 50 jährigen Geschichte des WSV zu sehen. Auf dem Friedhof wurde ein Gedenkstein für den Begründer des Skispringens in Harzgerode, Ernst Bremmel, enthüllt.

31.07.-02.08.2009-
Der "WSV Benneckenstein" feiert sein 100 jähriges Bestehen. Gleichzeitig findet der Weihesprunglauf auf der komplett sanierten Schanze statt. Sie wird auf den Namen "Kurt Heyder - Schanze" getauft. Damit wird Kurt Heyder für seinen unermüdlichen Einsatz bei der Betreuung und Entwicklung junger Skisportler ein Denkmal gesetzt.


August 2009-
Vincnt Becker, Walther Thalmann und Paul Peuke vom WSV Hartgerode springen jetzt für den SC Klingenthal und gehen dort auch auf das Sportgymnasium.

September 2009-
Die Rekonstruktionsarbeiten an der großen Hasselbachschanze bei Wippra sind noch in vollem Gang. Laut Info-Tafel sollten sie nur von September 2008 bis Mai 2009 dauern.

September 2009-
Der Landesskiverband von Sachsen-Anhalt plant eine etwa 2 km lange Skirollerstrecke am "Kleinen Hornberg" bei Elbingerode. Es gibt bisher keine Sommertrainingsmöglichkeit im Land für Lang-
läufer. Wenn auch alle Verhandlungen mit dem Eigentümer des Geländes (Fels-Werke) gut ver-
laufen, könnte der Baubeginn Ende 2010 oder 2011 sein.

09.01.-10.01.2010-
Wind und Nebel verhinderten eine Premiere auf der Wurmbergschanze bei Braunlage. Der WSV Braunlage und viele fleißige Helfer hatte die Schanze hergerichtet. Schnee war in diesem Jahr genügend vorhanden. Leider konnte das erste Springen des "Damen-Weltcups" nicht ausge-
tragen werden. Windgeschwindigkeiten von 5 bis 10 m je Sekunde und die schlechte Sicht haben die Verantwortlichen zur Absage gezwungen.

30.01.2010-
Das 1. von 6 Rennen im Rahmen des "Harzer Zwergencup" (Vier- Zehnjährige) fand am Mathias-Schmidt-Berg in Sankt Andreasberg statt. Unter den 90 Sportlern waren auch Kinder aus dem Sauerland und Hannover.

31.01.2010-
Das 2. Rennen des "Harzer Zwergencups" fand im Skizentrum am Ravensberg bei Bad Sachsa statt. Der WSV Bad Sachsa veranstaltete erstmals seit 30 Jahren wieder ein Skirennen.

30.-31.01.2010-
Biathlon-Oberhof
Neben Schülercup sowie Jugend- und Junioen-Weltmeisterschaften fanden die Biathlon-Wett-
kämpfe im Rahmen des Deutschlandpokals in Oberhof statt. Die gebürtige Rübeländerin - Franziska Gleichmann - die jetzt für den WSV Clausthal-Zellerfeld startet, kam auf Platz 3 und konnte an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen. Nach dem im letzten Jahr Arnd Pfeiffer und Daniel Böhm den Sprung in den Weltcup schafften und mit Arnd Pfieffer 2010 sogar ein Olympiateilnehmer gestellt werden kann, bedeutet das für die Harz-
region einen weiteren Imagegewinn und für den Biathlonstützpunkt Clausthal-Zellerfeld eine finantielle Unterstützung.

12.-28.02.2010-
Olympische Winterspiele in Vancouver (Canada)
Im Biathlon startet Arnd Pfeiffer vom WSV Clausthal-Zellerfeld. Es ist seine erste Olympiateilnahme. Mit der Deutschen Staffel (4x 7,5 km) wird er 5. Im 17 km Rennen 17., in der 12,5 km Verfolgung 37. und im 10 km Sprint ebenfalls 37. .

13.03.2010-
Benneckenstein
Trotz wiedriger Bedingungen fanden bei guter Beteiligung die 4. Offenen Stadtmeisterschaften im Skispringen statt. Die Altersklassen reichten von: Mini männlich bis "Alte Säcke".


Die "Kurt Heyder - Schanze" von Benneckenstein
bei einem Nachtspringen

21.03.2010-
Schierke
Der Skiverband Sachsen-Anhalt veranstaltet rund um das Loipenhaus (Großer Winterberg) sein 2. Skifest. Angeboten werden z. B. ein Vielseitig-
keitslauf, eine kleine alpine Abfahrt, ein Biathlon-
wettbewerb und für neugierige auch eine kleine Schanze.

16.10.2010-
Harzgerode
In Harzgerode, auf der "Ernst Bremmel Schanze", fand eine Premiere statt - die erste "Kreis- Kinder und Jugendolympiade" im Skisprung und in der Nordischen Kombination. Bei sehr ungünstigen Witterungsbedingungen wurden zwei Durchgänge im Spezialsprunglauf durchgefühert. Der erste Durchgang war dabei das Ausgangsresultat für die Nordische Kombination. Diese wurde im Anschluss an das Springen mit einem Crosslauf über 600 und 1200 Meter nach der Gunderson-Methode beendet.

17.12.2010-
Friedrichsbrunn
Die "Langlaufarena Bodetal" ist in Friedrichsbrunn eingeweiht worden. Der Einstieg zum 18 km langen Loipennetz befindet sich am Parkplatz "Ramberg".

07-01-2011-
Oberhof
Der 23 jährige Arnd Pfeiffer aus Clausthal-Zellerfeld belegt beim Weltcup-Sprintwettbewerb im Biathlon in Oberhof den 2. Platz. Er sicherte sich zugleich die Fahrkarte zur WM im März in Chanty Mansijsk - Russland.


Bild:DPA aus MZ v. 08.01.2011

14.10.2011-
Die Biathletin Carolin Leunig vom WSV Clausthal-Zellerfeld wird für die Jugendweltmeisterschaft im tschechischen Nove Mesto nominiert. Die JWM findet vom 27.01.-06.02.2011 statt.

15. - 16.1.2011-
Braunlage
Der "FIS Continental Cup Ski Jumping Ladies" hat statt gefunden. Der WSV Braunlage hat mit Unterstützung zahlreicher Helfer und gesponsorter Technik die Wettkampfstätte hervorragend prepariert. So konnte trotz einsetzendem Tauwetter und Regen die Veranstaltung durchgeführt werden. Auf dem Bild die Siegerpräsentation vom Springen am 15.01.2011 (v.l.): 1. Coline Mattel FRA, 2. Daniela Iraschko AUT, 3. Jacqueline Seifriedsberger AUT, 4. Juliane Seyfarth D, 5. Melanie Faisst D und 6. Jessica Jerome USA.

04. - 06.2.2011-
Landesleistungszentrum Sonnenberg
Der
SC Buntenbock ist Gastgeber der 2. Station des DSV Schülercups im Biathlon der Saison 2010/11. Es ist das erste Rennen des DSV Schülercups überhaupt im Harz. Ein erfreuliches Ergebnis für den gastgebenden SC Buntenbock war z. B. der 4. Platz von Lars Güring - Schüler 15m über 6 km.


Liegend schießen mit der Luftdruckwaffe - ausgepumpt nach dem Rennen wie die "Großen"

10.02.2011-
Biathlon-Weltcup in Fort Kent/USA-
Daniel Böhm vom SC Buntenbock läuft sein bisher bestes Weltcup-Rennen. Er kommt auf Platz 5.


Foto:DPA aus MZ v. 11.02.2011

05.03.2011-
Biathlon-Weltmeisterschaft in Chanty Mansijsk (Russland)
Arnd Pfeiffer vom WSV Clausthal-Zellerfeld wird Weltmeister im 10 km-Sprint. Das ist gleichzeitig der 1. Titel auf dieser Strecke für einen deutschen Sportler seit Frank Luck im jahr 1999.

03.2011-
Heike Horack - die erste Weltmeisterin des Ski-Klub Wernigerode.
Bei den 21. Internationalen Masters-Weltmeister-
schaften im Skispringen und in der Nordischen Kombination errang die Wernigeröderin einen Doppelerfolg im Skispringen bei den Seniorinnen. Sie wurde jeweils Weltmeisterin auf der K 26- und K 40- Schanze.



Bilder:privat aus Harzer Volksstimme v. 24.3.2011

30.04.2011-
Kreiskinder- und Jugendspiele in Harzgerode
Der erste Wettkampf der Kreiskinder- und Jugendspiele in diesem Jahr findet in der Disziplin "Nordische Kombination" (Sommervariante)statt. Zu Beginn bekommt der WSV Harzgerode den Titel "Landesleistungszentrum Ski" verliehen.


Der Vorsitzende des WSV Harzgerode,Falk Schilling, erhält die Ernennungsurkunde vom Präsidenten des KreisSportBundes Harz - Henning Rühe.

August 2011-
29.Nord-Westdeutsche Fünf-Schanzen-Tournee
Mit 5 Siegen bei 6 Springen (Siegen, Willingen, Winterberg, Meinerzhagen, Wernigerode und Braunlage) gewinnt Rosa Meyer vom WSV Harz-
gerode die Tournee vor Emily Adler aus Willingen mit 120 Punkte Vorsprung. Mit Kampfkraft und sehr guten Sprüngen in Braunlage konnte Sebastian Wiechart, ebenfalls WSV Harzgerode, noch den 3. Platz der Gesamtwertung erringen.

17.09.2011-
Wippra
Die Rekonstruktion der "Hasselbach - Schanze" in Wippra ist abgeschlossen. Die neue Anlage wurde mit einem Sprungwettbewerb eröffnet.

Dezember 2011-
Friedrichsbrunn
Nach einer erfolgreichen Saison 2010/11 wurde weiter am Projekt "Langlaufarena Bodetal" gear-
beitet. Mehr als 2000 ehrenamtliche Arbeitsstunden wurden zur qualitativen Verbeserung der vorhan-
denen Strecken aufgewendet. So kann der Spuren-
leger schon bei zehn Zentimeter Schnee eingesetzt werden. Außerdem wurde die Langlaufarena um rund fünf Kilometer in Richtung Allrode verlängert. Hier gibt es ein schönes Winterpanorama mit dem Brocken als Hintergrund. Im Ort gibt es ab diesem Jahr einen zweiten Skiverleih.


Der stählerne Skiläufer
am Ramberg-Parkplatz

07.01.2012-
Wippra
Die Hasselbachschanze in Wippra lockt die besten Talente der Region zur ersten offenen "Südharz-
meisterschaft".

07.01.2012-
Oberhof
Arnd Pfeiffer vom WSV Clausthal-Zellerfeld gewinnt den 10 km-Sprint beim Biathlonweltcup in Oberhof. Daniel Böhm wird auf Grund von 3 Schießfehlern bei seinem Weltcupeinstand nur 31.

14.01.2012-
Braunlage
Auf den Brockenwegschanzen in Braunlage fan-
den die offenen Landesmeisterschaften von Niedersachsen und Sachsen-Anhalt im Skispringen statt. Der WSV Braunlage hatte viel Mühe wenigs-
tens für zwei Schanzen den Schee zusammen zu bekommen. Springer kamen auch aus Hessen und Brandenburg.

Januar 2012-
Skiclub Willingen
Der vom WSV Harzgerode stammende Paul Winter hat bei Springen in Berchdesgaden, Hinterzarten und Ramsau/Dachstein die Plätze 1, 3 und 2 belegt. Damit hat er sich für seinen ersten Einsatz in der Jugendnationalmannschaft qualifiziert.

31.01. 2012-
Brezno-Osrblie
Daniel Böhm vom SV Buntenbock ist Biathlon-Europameister im 20 km Einzelrennen geworden. Mit diesem Titel hat er sich für die Heim-Welt-
meisterschaft in Ruhpolding empfolen. Er gewann auch mit M. Bischl, J. Kühn und E. Lesser die 4x7,5 km-Staffel

04.02.2012-
Oslo- Holmenkollen
Arnd Pfeiffer vom WSV Clausthal-Zellerfeld wird Biathlonweltmeister in der 12,5 km Verfolgung.

Februar 2012-
Ziri (Slowenien)
Paul Winter aus Riestedt, der vier Jahre beim WSV Harzgerode trainiert hat und jetzt für den SC Willingen springt, hat bei den Internationalen Nordischen jugndspielen der Alpenländer die Goldmedaille gewonnwn. Mit der Eistellung des Schanzenrekords ( 64m ) und einem Vorsprung von 15,9 Punkten, feierte er seinen bisher größten sportlichen Erfolg. Paul Winter trug auch maßgeblich zum Gewinn der Silbermedaille im Teamwettbewerb bei (Rückstand auf Österreich 2,8 Punkte).


Paul Winter
Foto:MZ v. 1.3.12

01. 03. 2012-
Biathlon WM in Ruhpolding
Arnd Pfeiffer vom WSV Clausthal-Zellerfeld gewinnt mit der Mixed-Staffel, 2x6 km und 2x 7,5 km, (Andrea Henkel, Magdalena Neuner, Andreas Birnbacher) die Bronzemedaille.

14. 03. 2012-
Halberstadt
Im Rathaus von Halberstadt wurden die Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2011 geehrt. Der Titel wurde in Altersgruppen und dann noch in verschiedenen Sportarten vergeben. In der Gruppe "Mädchen bis 13 Jahre" wurde Rosa Meyer vom WSV Harzgerode (Skispringen) geehrt.

März 2012-
Willingen
Paul Winter der beim WSV Harzgerode trainiert hat und jetzt für den SC Willingen startet ist Deutscher Schülermeister AK 15 im Skispringen geworden.

05. - 10. 03. 2012-
Szczyrk - Polen
Heike Horack vom Ski-Klub Wernigerode hat ihren Seniorenweltmeistertitel im Skispringen bei der Senioren WM am 08. 03. 2012 verteidigt.

12. 04. 2012-
Wernigerode
Die Seniorenweltmeisterin im Skispringen, Heike Horack, vom Ski-Klub Wernigerode durfte sich in das "Ehrenbuch des Sports" der Stadt Wernigerode eintragen.

Juli 2012-
Braunlage
Auf Einladung von Christian Reinboth (Wernigerode) und Friedhart Knolle (Goslar)hat sich Frau Carmen de Jong, Professorin für Geograrie und leidenschaftliche Kritikerin von Kunstschnee, drei Tage lang um Braunlage und Schierke mit den Wintersportprojekten vertaut gemacht. Auf Grund der klimatischen und geografischen Gegebenheiten vor Ort und den zu erwartenden finanziellen Aufwand, hegte sie berechtigte Zweifel an einem annähernd ausgeglichenem Kosten-Einnahmenverhältnis.

10. 11. 2012-
Ballenstedt/Harzgerode
Am Vormittag kämpften die Nachwuchsspringer auf der Schanze im ballenstedter Amtmannstal um die begehrten Plätze auf dem Podest und am Nachmittag auf der Schanzenanlage am Apfelberg von Harzgerode. Hier fand auch wieder ein Wett-
kampf in der Sommerversion der Nordischen Kombination statt. Gastmanschaften kamen aus Bad Freienwalde, Rothenburg, Braunlage, Wippra und Wernigerode.

27. 01. 2013-
Brockenwegschanze Braunlage
Im Rahmen eines Pokalskispringens fanden auf der Brockenwegschanze auch die Landesmeisterschaften von Sachsen-Anhalt statt.


die beiden kleinen Schanzen am Brockenweg

02. - 03. 02. 2013-
Sonnenberg
Beim DSV JOKA Schülercup im Biathlon erziehlte der, aus Hasselfelde stammende Danilo Riethmüller, sehr gute Ergebnisse. Er wohnt seit September 2012 im Ski-Internat und am Bundesleistungsstützpunkt für Biathlon in Clausthal-Zellerfeld.

02. - 03. 02. 2013-
Buntenbock
Bei endlich eingetretenen guten Wettkampfbedingungen konnte der SC Buntenbock den Wettkampf der fünften Station der "Tour de Harz" durchführen. Mit 156 Startern aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt waren alle Altersklassen gut besetzt.

17. 02. 2013-
Brockenwegschanze Braunlage
Skispringer aus vier Landesverbänden trafen sich zum Pokalsprunglauf an den Schanzen am Brockenweg.


die zwei größeren Schanzen und rechts die nicht
mehr nutzbare große Brockenwegschanze

16. 02. - 17. 02. 2013-
Benneckenstein
Fast 100 Skiläufer, Amateure und aktive Wettkampfsportler, nahmen am "Harzer Staffeltag" teil. Wegen schlechter Schneeverhältnisse musste diese Traditionsveranstaltung des SV Hasselfelde wieder nach Benneckenstein verlegt werden.

22. 02. - 23. 02. 2013-
Friedrichsbrunn
Der WSV Friedrichsbrunn hat den "Ramberg-Lauf" wieder zu neuem Leben erweckt. Er fand in den letzten 20 Jahren nur sporadisch statt. Die Veranstalter hatten die Loipen herrvorragend prepariert. Am Freitag fanden die "1. Harzer Mondschein-Classig" statt und am Sonnabend der "Ranberglauf".

24. 02. 2013-
Wernigerode
Der SK Wernigerode hat Einwohner und Gäste zum traditionellen Skisonntag eingeladen. Es gab Wettkämpfe im Ski- und Snowboardfahren. Außerdem lud er die Kinder zum "Skisprung-Casting" ein um für diese Sportart zu werben.

09. - 10. 02. 2013-
Benneckenstein
An diesem Wochenende finden die Kreis- Kinder- und Jugendspiele des landkreis Harz in den Wintersportarten statt. Wegen fehlendem Schnee waren sie im januar abgesagt worden.

17. 03. 2013-
Friedrichsbrunn
Der WSV Friedrichsbrunn hat zum Ski- und Wandertag 2013 eingeladen. Das Ziel war die Schutzhütte am Bergrat-Müller-Teich.


Star am Anfang der Ramberg-Loipe
(Abzweig d. Strassen nach Thale u.
Bad Suderode

07. 04. 2013-
Friedrichsbrunn
Ortsmeisterschaften im Skilanglauf haben in Friedrichsbrunn eine lange Tradition. Nach dem Zusammenschluss mit der Stadt Thale wurden daraus die Stadtmeisterschaften von Thale. Die Besonderheit in diesem Jahr war, dass die Veranstaltung am 2. Aprilwochenende bei sehr guten Schneeverhältnissen stattfinden konnte.

28. 09. 2013-
Harzgerode
Auf der "Ernst Bremmel - Schanze" fand das traditionelle Herbstspringen statt. Sogar vom WSV Bad Freienwalde nahmen Springer teil. Bemerkenswert ist, mit welcher Begeisterung schon 5 jährige Kinder den Aufsprunghang der kleinen Schanze hinunter fahren. Der Applaus der Eltern und Großeltern war ihnen gewiß.

November 2013-
Harzgerode
Paul Kinder vom WSV Harzgerode ist für die Sprungläufe um den "Deutschen Schülercup" nominiert. Die Wettkämpfe finden im Januar in Schmiedefeld und im Februar in Johanngeorgenstadt statt.

Dezember 2013-
Braunlage
Am ersten Dezemberwochenende sollen ertsmals am Wurmberg künstlich beschneite Skipisten und ein dazu gehörige Sessellift in Betrieb gehen.

1. 2. 2014-
Der Landessportbund Sachsen-Anhalt veran-
staltet die 7. Landesjugendskispiele. Die Langlauf-
wettkämpfe finden in Benneckenstein am Rappen-
berg und die Skisprungwettkämpfe in Wernige-
rode auf der Anlage im Zwölfmorgental statt.

27.01.-03. 02. 2014-
Val di Fiemme
Paul Winter aus Riestedt lernte beim SFS Wippra und beim WSV Harzgerode das Skispringen und wurde auf Grund seiner Leistungen zum SC Willingen deligiert. Jetzt hat er an der Junioren-
weltmeisterschaft in Val di Fiemme (Italien) teilge-
nommen. In der Einzelkonkurenz erreichte er einen 10. Platz und mit der deutschen National-
mannschaft, als bester Springer der Mannschaft, auf Platz 5. Paul Winter war der jüngste der Mannschaft und ist der bisher erfolgreichste Springer der je vom WSV Harzgerode kam.

Februar 2014-
Johanngeorgenstadt
Paul Kinder (S12), der erst seit zwei Jahren beim WSV Harzgerode trainiert, konnte seine persön-
liche Bestweite von 40 auf 43 Meter verbessern und konnte sich in dieser Serie auf Platz 26 ver-
bessern. Leif Fricke vom SK Wernigerode konnte sich in der gleichen Schülerklasse auf den 13. Platz verbessern.

07.-23.02. 2014-
Olympische Winterspiele in Sotchi (Russland)
Daniel Böhm, vom SC Buntenbock, gewinnt mit der deutschen Biatlonstaffel (4x7,5 km) die Silbermedailie. Arndt Pfeiffer, vom SC Clausthal Zellerfeld, gewinnt im Biathlonsprintwettbewerb die Bronzemedailie.

07.06.2014-
Information aus der "Harzer Volksstimme" vom 07.06.2014
Der Bürgemeister von Braunlage gab eine Verfügung zum sofortigen Abriss der "Wurmbergschanze" heraus.Begründet hat er das mit gravierenden Rostschäden am Eisengestell des Turmes. Ursache dafür sei ein fehlerhaft ausgeführter Anbau aus dem Jahr 2000. Dort läuft Wasser ein. Die Schanze soll auch nicht eingelagert werden, da sie keine Zulassung mehr habe und internationalen Anforderungen nicht mehr entspricht. Es soll aber an gleicher Stelle ein neuer Aussichtsturm entstehen.


die "Wurmbergschanze am 15.6.2014

12.07.2014-
Hasselbachschanze in Wippra
Im Rahmen der "Mission Olympic" der Stadt Sangerhausen (Wippra ist Ortsteil) führte der SFV Wppra einen Skisprungwettbewerb durch. Das Besondere an dieser Veranstaltung waren die Ehrengäste - der ehemalige 4-Schanzentounee Sieger, Weltmeister und Olympiasieger
Jens Weißflog und, der vielleicht zukünftige Weltmeister, Paul Winter. Paul Winter lernte in Wippra das Springen und über den WSV Harzgerode kam er dann zum SC Willingen. Unter dem österreichischen Erfolgstrainer Heinz Koch wurde er in diesem Jahr schon mit Platz 10 bester Deutscher bei der Junoren-WM. Nach diesem Erfolg wechselte er nach Obersdorf.

August 2014-
Rothenburg
Auf den Schnazen im Rothenburger Nussgrund fand ein Nachtspringen mit Sportlern aus Bayern, Thüringen, Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt statt. Teilgenommen hat auch Eric Wolfs-
dorf, der als ein weiteres Skisprungtalent aus dem Harz zu einem Skiclub wechselt. Er startet künftig für den SC Willingen.
Paul Kinder, vom WSV Harzgerode, bereitet sich auf den Deutschen Schülercup vor und hat das Ziel im nächsten Jahr auch auf einen Olympia-
stützpunkt zu wechseln.

Septemberg 2014-
Wernigerode
Der Innenminister von Sachsen-Analt, Holger Stahlknecht, überreicht der Stadt einen Fördermitelbescheid (200 000€) zur Sanierung der Zwölfmorgentalschanze. Das is die Hälfte der Kosten. Die andere Hälfte träg die Stadt und der Ski-Club steuert Eigenleistungen bei. Bei der Sanierung soll der Aufsprunghang erneuert und der Kampfrichterturm neu beplankt werden. Außerdem ist eine Aufstiegshilfe für die Springer geplant, damit zukünftig das Training noch effektiver gestaltet werden kann.

20.-21.9.2014-
Almaty (Kasachstan)
Der aus Riestedt stammende Paul Winter (16) hat seine Weltcup-Premiere im Skispringen. Seine Startberechtigung erkämpfte er sich bei voran gegangenen FIS- und Continentalcup Wettbe-
werben. Er ist neben Andreas Wang der zweite Skispringer aus Sachsen-Anhalt, der in Kasachstan an den Start geht.


Paul Winter
(Bild: aus Gallerie des SFS Wippra e.V

22.11.2014-
Harzgerode
Veronika Schmidt, geb. Hesse, hat sich in das Goldene Buch der Stadt Harzgerode eingetragen. Die ehemalige Langläuferin hat unter anderm mit der DDR-Staffel über 4x5 km 1976 die Bronzeme-
daille bei den Olympischen Spielen in Innsbruck gewonnen und 1980 wurde sie mit der DDR-Staffel auch Olympiasiegerin. Sie hat aber noch viele weitere Olympiamedaillen und Weltmeistertitel errungen.

23.12.2014-
Engelberg (Schweiz)
Der 17jährige Paul Winter (gebürtiger Riestedter) hat sich bei einem Ausscheidungsspringen des DSV für die Teilnahme an der Vierschanzentournee qualifiziert.

27.12.2014-6.1.2015
Vierschanzentournee
Paul Winter hat die Qualifikation zu den Wertungswettkämpfen knapp verfehlt. Er hat aber auch die Erfahrung machen können, wie es sich anfühlt, vor so einem riesigen Publikum zu sprin-
gen. Sein nächster großer Wettkampf wird die Junioren-WM in Almaty/Kasachstan im Februar 2015.

15.01.-18.01.2015
Oberhof
Beim "DSV Jugendcu/Deutschlandpokal" im Biathlon holte Danilo Riethmüller (Hasselfelde), der für den WSV Clausthal-Zellerfeld startet einen 2. und einen 1. Platz im Sprint (7,5 km). Einen 10. Platz und einen Sieg im Sprint konnte auch Stephanie Jesse aus Elbingerode erringen. Die aus Benzingerode stammende Franziska Werl (ehem. NSV Wernigerode) erreichte als bestes Ergebnis einen 10. Platz..


Danilo Riethmüller mit seinen zwei Urkunden
(Bild: Harzer Volksstimme v. 24.1.2015)

01.02.2015
Braunlage
Bei herrlichem Winterwetter und sehr gut präparierten Loipen nahmen 122 Skilangläufer am "Oberförster Ulrich - Lauf" teil.

05.02.2015
Almaty (Kasachstan)
Nach guten Trainingssprüngen, bei denen er zwei mal fünfter wurde, erreichte Paul Winter aus Riestedt leider nur Rang 20 im Wettkampf.

08.02.2015
Benneckenstein
Der "Oberharzer Grenzlanglauf" findet zum 25. mal statt. Start ist am Rappenberg und die Runde ist 13 km lang.

07.02.2015
Almaty (Kasachstan)
Paul Winter aus Riestedt wird Junioren-Vizeweltmeister mit der deutschen Mannschaft.

14.-15.02.2015
Oberhof
Beim "Deutschen Schülercup"und dem "Deutschlandpokal" haben die Skilangläufer aus dem harz wieder gute Mitelpläte belegt und auf sich aufmerksam gemacht.

05.-15.03.2015
Biathlon-WM in Kontiolahti (Finnland)
Beim Staffelwettbewerb der Her über 4x7,5 km wurden die deutsche Mannschaft Weltmeister. Neben Erik Lesser und Simon Schrempp liefen auch Daniel Böhm vom SC Buntenbock und Arnd Pfeiffer vom WSV Clausthal-Zellerfeld mit.

18.4.2015
Harzgerode
Auf der Schanzenanlage am Apfelberg fand ein "Skisprung-Casting" statt. Wer einmal Skispringer werden will, sollte schon sehr früh mit den Skiern vertraut gemach werden. Unter Anleitung der Trainer und mit Hilfe der Eltern konnten sich die Kinder auf dem Aufsprunghang der kleinen Schanze ausprobieren.

Oktober 2015
Ballenstedt
Die Abteilung Ski des SV Fortuna Ballenstedt richtet in diesem Jahr keine Herbstspringen aus. Die Vereinshütte und Teile der Sprunganlage wurden von Vandalen verwüstet. Es laufen Ermittlungen und daher konnte noch nicht alles wieder hergerichtet werden.

31.10.2015
Harzgerode
Auf der "Ernst Bremmel Schanze" fand zum Beginn der Wintersaison ein Kombinations-
sprunglauf statt. Nach dem Springen absolvierten die Sportler in ihrer Altersstufe noch einen Crosslauf. Die jüngsten noch in Begleitung aber voller Begeisterung.

18.-20.12.2015
Martell Tal - Südtirol
Der "IBU Junioren Cup" im Biathlon war für Danilo Riethmüller aus Hasselfelde (startet für WSV Clausthal-Zellerfeld) der erste internationale Wett-
kampf. Auf den Strecken 7,5 und 10 km erkämpfte er einmal den 1. und einmal den 4. Platz. Die Er-
gebnisse bringen ihn dem Ziel, Nominierun zur Jugend- u. Junioren WM, ein Stück weiter.
Vanessa Köllner aus Benzingerode und Franziska Werl aus Elbingerode (beide WSV Clausthal-Zellerfeld) belegten auf diesen anspruchsvollem Strecken jeweils Plätze im vorderen Mittelfeld.
Stephanie Jesse aus Elbingerode, die nun auf der Wintersportschule der Bundespolizei in Bad Endorf trainiert, kam bei zwei Wttkämpfen ebenfall jeweils im Mitelfeld an.

27.12.2015
Obersdorf
Paul Winter aus Riestedt steht im Aufgebot zur Vierschanzen Tournee. Im Qualifikationswett-
kampf schied er leider aus. Sein Hauptziel ist die Junioren WM in Rumänien.

Dezember 2015
Hasselfelde
Auf Grund der Erfolge, die Danilo Riethmüller als Biathlet schon errungen hat, durfte er sich in das "Goldene Buch" der Stadt eintragen.

Januar 2016
Klingenthal
Beim 44. Internationalen Kammlauf nahmen auch Sportler des WSV-Friedrichsbrunn teil. Im klas-
sischen Stil über 26 km wurd Sigmar Nordhausen 12. von 302 Startern. Er wurde damit in seiner AK 2 Mario Fricke wurde 12. und in seiner AK 7. Udo Nordhausen wurde in seiner AK 4.

Januar 2016
DSV Schüler Cup Skispringen
Leif Fricke, der bei Jürgen Duschek (Ski-Klub Wnigerode) das Springen erlernt, wurde auf Grund seiner Erfolge beim Schülercup vom Deutschen Skiverband zu den OPA Spielen im Spezial-
sprunglauf nach Villach (Österreich) eingeladen. Heute trainiert er an der Eliteschule des Sports in Oberwiesenthal und startet für den SG Nickelhütte Aue.

12.02.-21.02 2016
Lillehammer (Norwegen)
Bei den "Olympischen Jugendspielen" in Lillehammer erreichte Danilo Riethmüller aus Hasselfelde (f d. WSV Clausthal-Zellerfeld startend) einen 7. Platz im Sprint und einen 6. Platz in der Verfolgung (Biathlon). Danilo Riethmüller ist der einzige Teilnehmer aus Sachsen-Anhalt.

12.02.-21.02 2016
Lillehammer (Schweden)
Danilo Riethmüller gewann mit der Biathlon-Mixedstaffel die Silbermedaille. Zur Mannschaft gehörten Julia Frühwirt (Motor Tambach-Dietharz), Franziska Pfnür (SK Ramsau) und Simon Groß (SC Ruhpolding).

03.03.-13.03 2016
Oslo
Bei der Biathlon WM 2016 gewann Arnd Pfeiffer vom WSV Clausthal-Zellerfeld mit der Mixedstaffel die Silbermedaille. Zur Staffel gehörten noch Franziska Hildebrand, Franziska Preuß und Simon Schempp.

28.12.2016 2016
Arena auf Schalke
Nach der Biathlon World-Team-Challenge"Auf Schalke beendete Daniel Böhm (SC Buntenbock) seine sportliche Karriere und arbeitet von nun an bei der Bundespolizei.

28.01.-29.01 2017
Oberwiesenthal
der "Erzgebirgs-Ski-Marathon" lockt mit 10 km, 20 km, und 40 km Streckenlänge. Sportler vom "Harzer Skiteam Thale", vom "WSV Friedrichs-
brunn" und vom "Skiklub Buntenbock" nahmen teil. Sie erreichten in ihren Altersklassen gute Ergebnisse. Es gab auch einen Sieger. Udo Nordhaus vom "WSV Friedrichsbrunn" (H61) gewann den Halbmarathon in seiner Altersklass. Er hatte in diesem Winter auch schon den "Dolomitenlauf" in seiner Altersklasse gewonnen.

04.02.2017
Sonnenberg
Bei der "Tour de Harz" ist die 7. von 10 Etappen die Landesmeisterschaft von Niedersachsen und Sachsen-Anhalt im
Skiathlon .

10.02.2017
Hochfilzen (Österreich/Tirol)
Die deutsche Biathlon-Mixedstaffel gewann die Goldmedaille. Dabei waren Vanessa Hinz (SC Schliersee), Laura Dahlmeier (Sc Partenkirchen), Simon Schempp (Ski Zunft Uhingen) und Arnd Pfeiffer (WSV Clausthal-Zellerfeld).


(Bild:Reuter aus Mitteldeutscher Zeitung v. 10.02.17)

Februar 2017
Hasselfelde
Danilo Riethüller aus Hasselfelde (startet für den WSV Clausthal Zellerfeld) hat sich für die Junioren-WM im Biathlon qualifziert. Sie findet vom 22.02.-28.02.2017 in Osrblie (Slowakei) statt.

11.02.2017
Benneckenstein
Der 27. "Oberharzer Grenzlauf" fand unter schwierigen Schneeverhältnissen statt. Die Strecke wurden gekürzt.

11.-12.02.2017
Oberhof
Harzer Skiläufer nahmen am "Rennsteig-Skilauf" teil. Bei über 1000 Startern landeten die Harzer Skiläufer auf guten Plätzen. So z. B. auf der 15 km Strecke. Der 56 jährige Sigmar Nordhaus lief auf den 6. Platz. Sieger in de AK H66 wurde hier Udo Nordhaus.

22.-28.02.2017
Osrblie (Slowakei)
Danilo Riethmüller aus Hasselfelde (WSV Clausthal-Zellerfeld) hat bei der Jugend- u. Junioren WM im Biathlon drei Bronzemedaillen gewonnen - 12,5 km Einzelwettbewerb der Jugend, mit der Juniorennationalmannschaft, im Sprint der Jugend.

04.-05.03.2017
Sonnenberg und Braunlage
Saisonende der "Tour de Harz". Am 04.03.2017 finden die Läufe über 1 - 10 km je nach AK, am Sonnenberg im klassischen Stil statt. Am 05.03. findet das Berganstiegsrennen auf dem "Hexenritt" auf dem Wurnberg in der freien Technik statt.


Lena Stallmann(NSV Wernigerode 122), Josephine Ziemba(SV Hasselfelde 123)wollen den Gesamtsieg in ihrer AK bei der "Tour de Ski" perfekt machen
(Bild:Ingolf Geßler aus Harzer Volksstimme 04.03.17)

04.-05.03.2017
St. Ulrich (Österreich)
Bei den OPA-Games (Organisation der Alpen-
länder-Skiverbände)startet Max Kermer (SV Hasselfelde/Skigym.Oberhof) im Einzelrennen über 7,5 km und in der Staffel über 4x3,3 km.

23.04.2017
Harzgerode
Im Rahmen der "Kreis-Kinder- u. Jugend-Olympiade" des Kreissportbundes (Landkr. Harz) fand ein offener Wettkampf in der Sommer- variante der "Nordischen Kombination" statt. Die Gäste kamen aus mehreren Bundesländer z. B. aus Bayern, Baden-Württemberg und Nieder-
sachsen. Höhepunkt war die Einweihung einer Miniaturtrainingsanlage. Hier können gefahrlos schon die kleinsten Kinder an das "Rutschen" und dann an das "Springen" heran geführt werden.

29.05.2017
Wernigerode
Die Wernigeröder Stadtverwaltung fordert von den Initiatoren des "Astberg Wintersportzentrums" eine Machbarkeitsstudie und den Nachweis der Finanzierbarkeit. Das Projekt soll aus zwei Schanzen (K90, K125), eine Abfahrt (720 m 23% Gefälle), eine Loipe (750 m), ein 4er Sessellift, eine Bob- u. Rennschlittenbahn (12 Kurven), eine Transportbahn zu den Schanzen, eine Family-Zone (Rodeln, Minischanze, Skischule, Funbe-
reiche), zwei Hotelbereiche, Wintercamping und Inuithotel sowie gastronomischen Einrich-
tungen bestehen.


(Bild:Klaus Dieter Götze aus Mitteldeutscher Zeitung v. 29.5.2017)

10.06.2017
Wernigerode
Nach einer zweijährigen Überholung der großen Zwölfmorgentalschanze in Wernigerode wurde sie wieder ihrer Bestimmung übergeben. Erneuert wurden die Mattenauflager des Aufsprunghanges, die Bohlen des Anlaufturms, die Anlaufspur, die seitlichen Sicherheitsbanden und die Bereg-
nungstechnik.

"100 Jahre Deutscher Skiverband"- die Geschichte ist zwar nicht als Roman sondern als kalendarische Auflistung geschrieben, aber dennoch sehr interessant. Zum Einen, weil noch viele Daten und Fakten über den Harzer Skisport darin zu finden sind und zum Anderen bekommt man auch interessante politische Entscheidungen (besonders aus der Zeit, als zwei deutsche Staaten existierten) zu lesen.

Es lohnt sich auch ein Besuch des "Ski- und Heimatmuseums" in Friedrichsbrunn:
Hauptstr. 111
Öffnungszeiten:
Montag/Dienstag/Mittwoch von 14.00-17.00 Uhr
Dienstag/Donnerstag von 10.00-12.00 Uhr
Telefonnummer: 039487 745497

Sie können natürlich auch das Deutsche Skimuseum besuchen:
Haus des Ski
Hubertusstr. 1
82152 Planegg

info@ski-online.de


Der Direktor des "Deutschen Skimuseum", Dr. G. Falkner
in einer "historischen Skiwerkstatt" im Museum.
Es ist weltweit anerkannt, das bedeutendste
Skimuseum

Deutsches Skimuseum
Zur "Harzer Skisportgeschichte" gehört auch die Geschichte der Schanzenanlage "am Apfelberg" bei Harzgerode. Dazu gibt es eine sehr interessante Seite:
"Ernst Bremmel-Schanze"
Infos zu Trainingszeiten und Wettkämpfen gibt es unter: "Skispringen Harzgerode"
In der Heimatstube (im Haus der Kurverwaltung) Schierke finden Sie neben Nationalpark-Infos auch sehenswertes über den Ort und über den Wintersport in Schierke.
Kurverwaltung Schierke
Brockenstr. 10
Heimat- und Skimuseum Braunlage
Am Kurgastzentrum
Öffnungszeiten: Dienstag und Freitag von 10 - 12 Uhr
Ein Ausflugstipp für Skifreunde, die ihren Urlaub in Thüringen verbringen:
"Thüringer Wintersportausstellung"
Crawinkler Straße 1 / Oberer Hof
Oberhof
Öffnungszeiten: täglich von 10 - 18 Uhr